und dabei noch unnötig Körner verliert - geschweige denn, dass man mal das Spiel schnell macht bei Einwürfen und ein Überraschungsmoment nutzt.
Aber das gefällt mir auch in unserem Aufbauspiel nicht. 2-3 mal querschieben (mit dem Risiko eines Ballverlusts am eigenen 16er) dann das lange Holz - der Gegner steht dann schon gestaffelt und somit nahezu keine Chance auf 2. Bälle.
Wenn langes Holz, dann schnell und direkt, solange der Gegner noch ungeordnet steht, um dann mit dem 2. Ball das Überraschungsmoment hin und wieder zu nutzen. Oral- Fussball halt. 😬
Noch schöner wäre eine Mischung aus schnell ausgeführten langen Bällen und einem nach vorne gerichteten Kombinationsfussball mit hohem Pressing bei Ballverlusten.
...träum...
Beim System würde ich mir das gute alte 4-2-3-1 wünschen. Mit all seinen Faceten: Aussenverteidiger gehen offensiv mit, Ein 6er lässt sich in die Innverteidigung fallen, der offensive Mittelfeldspieler auf der ballabgewandten Seite besetzt die Box mit, .... variabel und mit viel Bewegung bei Ballbesitz.
Das ist mir gg. Hoffe2 auch aufgefallen. Alles viel zu statisch bei eigenem Ballbesitz. Ich saß auf Höhe der Mittellinie - und konnte alle schön auf ihrer Position verharren sehen, während die Hoffe2-Spieler deutlich mehr rochierten und sich anboten). Basics die da m.M.n. fehlen.