Denke das Problem löst sich mich nem fitten Kaygin, Ugondou Sekulovic etc.
100% meine Rede. Das, was in der Vorbereitung einstudiert wurde, ließ sich bisher zu selten anwenden. Leider hat SW sich mit Alternativen schwer getan, aber so breit sind wir qualitativ halt auch nicht besetzt, wenn auch insgesamt besser als in der letzten Saison.
Natürlich besteht die Chance auf eine attraktivere Spielweise unter Beierlorzer, aber keine Garantie darauf. Letztendlich werden auch weiterhin nur die Ergebnisse zählen. Trotz des Rückstands auf die Aufstiegsplätze ist nach nur 5 Spieltagen noch alles möglich. Da oben werden auch früher oder später noch einige straucheln. Zu den Favoriten würde ich uns allerdings auch weiterhin nicht zählen, auch wenn ich mich gerne positiv überraschen lasse.
Bei einem neuen Manager ist es naheliegend, dass er auch selbst über die Trainerposition bestimmen möchte und dann auf den richtigen Moment wartet, um den bisherigen rauszuschmeißen. Wenn dann ein prominenterer Name, der auch mal höherklassig gearbeitet hat, auf dem Markt ist, umso besser. Genau das hat man vor kurzem auch in Hannover gesehen. Gärtners Äußerungen zu SW gegenüber der AA sprechen jedoch nicht gerade für seine Glaubwürdigkeit.
Das größte Risiko an der Demission von SW ist die mögliche Veränderung der bisherigen Strategie, unsere Topspieler selbst zu entwickeln. Wäre zumindest gut, wenn die verbleibenden NLZ-Leute das fortsetzen könnten. Ob Beierlorzer sich das zunutze macht, ist allerdings seine Sache. Die Finanzen sprechen jedenfalls dafür. Beim Brausekonzern hat er ja auch selbst in Jugendbereich gearbeitet, auch wenn er dort eher Spieler für andere Klubs entwickelt hat.