Beiträge von Schanzer Support

    Mal was Allgemeines,wir sollten die Tragweite (Region IN) dieses Forums nicht ganz unterschätzen.

    Sport.frei (five😉)🙋🏼‍♂️

    Ich weiß nicht, vielleicht ist das im Forum anders. Aber wenn ich beim Stadionbesuch die Kennzeichen der Autos anschaue und die Leute vergleiche, die mit dem Auto oder mit dem Bus kommen, stelle ich immer wieder fest, dass der größte Teil der FCI-Fans eher aus dem Süden bzw. Osten von Ingolstadt kommt – ein Teil vielleicht noch aus dem Norden.

    Direkt aus Ingolstadt selbst scheint dagegen nur ein kleinerer Teil zu kommen. Es wirkt manchmal so, als würden viele Ingolstädter alles nur am Verein negativ sehen, anstatt stolz auf ihn zu sein.

    Falls ich mich irre berichtigt mich.

    Wenn er gespielt hat, waren seine Leistungen alles andere als ein Highlight...

    Wir sollten versuchen, ihn loszuwerden. Ein ehemaliger Kapitän, der mit der aktuellen Situation unzufrieden ist, kann in der kommenden Saison nur Unruhe reinbringen – falls das nicht ohnehin schon der Fall ist.

    Brandt steht in meiner Wunschliste. Der Tagba nicht, er ist aber nicht ablösefrei

    Laut dem Liga 3 Transfer-Ticker wurde Mansour Ouro-Tagba heute verabschiedet und soll zur 2 von Köln zurück gehen. Auch Münster zeigte Interesse an ihm.

    Transfer-Ticker
    ++++ Montag, 18. Mai ++++ 14:02 Uhr – Neuzugang aus Bielefeld: Waldhof schnappt sich Sarenren Bazee Verstärkung für die Offensive des SV Waldhof Mannheim: Von…
    www.liga3-online.de

    Btw ich glaube wir haben diese Veränderung in der sportliche Leitung in der schlechteste Zeitpunkt gemacht. Jetzt verhandeln alle Vereine mit ihre potenzielle Neuzugänge, alle Spieler, die auf der Markt sind, finden langsam ihre neue Vereine, und werden weg geschnappt. Aber der FCI sucht noch die neue Sportliche Leiter, und deswegen sind wir in eine sehr große Rückstand diese Sommer...

    Ja, das stimmt. Das Transferfenster öffnet zwar offiziell erst am 1. Juni, aber Spieler ohne Vertrag können bereits jetzt verpflichtet werden. Deshalb dürfte klar sein, dass viele der besten vereinslosen Spieler vermutlich schon vom Markt sind.

    Aber der neue sportliche Leiter findet die Spieler ja nicht alleine, sondern hat ein ganzes Team hinter sich, das meines Wissens nach auch größtenteils bestehen bleibt. Das bedeutet wahrscheinlich, dass bereits aktiv nach Spielern gesucht wird und man bestimmt schon einige Namen auf dem Zettel hat.

    Da wir uns in unserer aktuellen finanziellen Situation keine hohen Ablösesummen leisten können, würde ich den Fokus eher auf unterbewertete Spieler aus dem Balkan legen (die Ligen im Balkan sind vom physischen Aspekt ähnlicher zur 3 Liga als die dänische Liga)– ähnlich wie bei Anzoulas.

    Ich habe dazu mal die KI befragt:


    Oscar Aga (24)
    Sehr unterschätzt.
    Macht viele gute Bewegungen im Strafraum und arbeitet auch defensiv mit.
    Könnte in Deutschland locker zweistellig treffen.
    So ein typischer Spieler, der plötzlich komplett explodiert.


    Marko Brkljača (21) – ZM/8er
    NK Jarun / Dinamo-Leihumfeld
    Technisch stark, gutes Pressing, in Deutschland noch kaum bekannt.


    Tomislav Duvnjak (22) – DM/ZM
    Kroatische Liga
    Laufstark, aggressiv gegen den Ball, gutes Profil für die 3. Liga.


    Nikola Soldo (24) – IV
    Im Ausland bislang ohne wirklich stabile Rolle.
    Früher großes Talent, Marktwert mittlerweile gefallen – könnte günstig werden.


    Mate Antunović (20) – ST
    Hajduk-Split-Umfeld
    Beweglicher Stürmer mit Potenzial, aber noch nicht komplett entwickelt.


    Aldin Hrvanović (24) – Flügel
    Bosnische Liga
    Schnell, direkte Spielweise, oft unterbewertet.


    Nemanja Nikolić (24) – Rechtsaußen
    Serbische Liga
    Stark im Umschaltspiel und gute 1-gegen-1-Aktionen.


    Luka Vrbančić (19) – Offensives Mittelfeld
    Dinamo Zagreb II Umfeld
    Kreativer Spieler, könnte per Leihe realistisch sein.

    Ivan Ćalušić (25) – LV/ZM
    Kroatien
    Flexibel einsetzbar und mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.


    Mihajlo Cvetković (18) – ST
    Serbien
    Riesentalent, aber vermutlich bald nicht mehr bezahlbar.

    Martin Šroler (26) – Flügel/10er
    Kroatische Liga
    Sehr starke Technik, Marktwert oft überraschend niedrig.

    Laut Donaukurier soll heute ja im Normalfall auch der neue sportliche Leiter vorgestellt werden.

    Quelle?

    Z.b

    Neuzugang aus Bielefeld: Waldhof schnappt sich Sarenren Bazee
    Verstärkung für die Offensive des SV Waldhof Mannheim: Von Zweitligst Arminia Bielefeld zieht es Flügelspieler Noah Sarenren Bazee in die Kurpfalz.
    www.liga3-online.de

    Verbleib in der 3. Liga: Brandt verabschiedet sich aus Ulm
    Mit dem Abstieg des SSV Ulm endet auch die Zeit von Max Brandt bei den Spatzen. Der 24-Jährige bleibt aber in der 3. Liga.
    www.liga3-online.de

    Viele Namen sagen mir leider gar nichts, aber von denen, die ich kenne, bin ich nicht wirklich überzeugt:

    • Gebhardt (wirkt auf mich noch zu unsicher)
    • Celebi (zu viele Vereinswechsel, dadurch einige Unsicherheiten)

    Spieler, die ich kenne und die ich mir gut beim FCI vorstellen könnte:

    • Noah Klose
      Ein junger Mittelstürmer in den eigenen Reihen wäre immer gut. Vor allem, weil aus der eigenen Jugend aktuell leider kaum Stürmer nachkommen.
    • Guttau
      Hat mir in den Spielen, die ich gesehen habe, ebenfalls gut gefallen.

    Was ist eigentlich mit Marcel Bär von Aue? Durch den Abstieg läuft sein Vertrag doch vermutlich auch aus. Trotz seiner 33 Jahre hat er diese Saison in 22 Spielen 10 Tore erzielt. Ablösefrei könnte man ihn vielleicht als erfahrenen Backup holen – ähnlich wie damals Schmidt.

    Habt ihr dabei Spieler im Kopf, die diesen Stil ermöglichen könnten und die wir uns finanziell leisten könnten?

    Und direkt die Frage in die Runde: Welche Spieler würdet ihr gerne beim FCI verpflichtet sehen? (Evtl. Sollte man dazu einen eigenen Themenbereich aufmachen zu Spielerwünsche)

    Ich persönlich würde mir einen Mittelfeldspieler wie Bulic von Duisburg wünschen. Körperlich extrem stark, geht in jeden Zweikampf und bringt genau die Mentalität mit, die uns guttun würde. Problematisch könnten allerdings sein, dass er nur noch einen Einjahresvertrag in Duisburg hat und seine Vergangenheit beim Jahn. Für mich wäre er trotzdem ein möglicher Ersatz für Carlsen bzw. Besuschkow.

    Wichtiger Sieg heute. Die Spiele gegen 60 und Mannheim haben echt Spaß gemacht und gezeigt, welches Potenzial die Mannschaft eigentlich hat. Ich hoffe, der FCI konnte damit den ein oder anderen frustrierten Fan überzeugen, die Dauerkarte doch zu behalten. Trotzdem war es insgesamt eines der frustrierendsten Jahre als FCI-Fan und ich bin echt froh das diese Saison vorbei ist.

    Highlights waren natürlich das Auswärtsspiel bei Regensburg, 60 und Rostock. Persönlich ist mir auch das Spiel gegen Ulm besonders im Kopf geblieben.

    Zur Mannschaft: Auf der einen Seite bin ich froh, dass uns im Sommer kein kompletter Umbruch bevorsteht. Auf der Torwartposition haben wir mit Eisele, Ponath und Klein echte Luxusprobleme. Egal wer gespielt hat – Leistung war fast immer da und oft wurde uns hinten der Rücken freigehalten. Auch wenn Klein gegen Aue und 60 nicht gut aussah, traue ich ihm langfristig die Nachfolge von Eisele oder Ponath zu.

    In der Innenverteidigung bin ich ebenfalls positiv überrascht. Mit Lorenz, Scholz und Anzoulas hatten wir endlich mal wieder eine stabile IV. Viele Gegentore entstanden eher durch Fehler davor als durch direkte Probleme der Innenverteidigung. Auch Majojoki hat seine Jokerrolle stark erfüllt, die Vertragsverlängerung geht deshalb völlig klar.

    Bei den Außenverteidigern bin ich dagegen unsicher. Hoppe, Rosenlöcher und G. Christensen (bei dem die Leihe endet) hatten gute Spiele, wirkten aber oft zu langsam oder zu passiv. Ähnlich sehe ich Carlsen und Besuschkow: solide Ansätze, aber insgesamt zu wenig Einfluss. Besonders im Mittelfeld hat man gemerkt, dass uns Aggressivität gegen den Ball fehlt – viele Distanzgegentore hätten durch besseres Pressing verhindert werden können. Deshalb würde ich bei einigen Verträgen eher keinen weiteren Schritt gehen.

    Güls, Plaths Verlängerung finde ich dagegen richtig gut. Im Sturm stechen natürlich Costly und Sturm hervor. Kügel, Toye und F. Christensen waren dagegen leider Fehlgriffe. Bei Borchers bin ich mir noch unsicher – ich glaube, er hätte einfach mehr Zeit gebraucht und wäre vom Spielertyp genau der Stoßstürmer gewesen, der uns gefehlt hat.


    Zusammenfassend glaube ich, dass wir in der Defensive und auf der Torwartposition nicht viele Transfers brauchen. Wunsch wären trotzdem ein stärkerer LV/RV mit guten Standards – jemand wie damals Suttner – sowie ein körperlich starker Mittelfeldspieler, der in jeden Zweikampf geht- eine Art Kampfsau. Und natürlich brauchen wir einen guten Mittelstürmer. Die Frage bleibt nur, ob unser aktuelles Budget solche Spieler zulässt.

    Zum Management: Auch dort gab es leider einige Entscheidungen, die schwer nachvollziehbar waren. Vier Mittelstürmer zu verpflichten, von denen keiner wirklich eingeschlagen hat, war einfach kein guter Plan. Auch viele Dänen zu verpflichten, weil es ja in der Vorjahren funktioniert hat war auch leider nur zum scheitern verurteilt. Dazu kamen Ticket-Verschenkaktionen, durch die viele Fans eher verloren gingen. Auch Sponsoring, Marketing (vor allem regional und auf Social Media/TikTok) sowie Merchandising Abteilungen (aufgrund des fehlenden kontroversen Sondertrikot) waren diese Saison schwach.

    Trotzdem bin ich optimistisch, dass Markus Grünberger mit seiner regionalen Vernetzung neue Sponsoren gewinnen und den FCI finanziell stärken kann. Gleichzeitig hoffe ich, dass der Verein sich intern so aufstellt, dass wir uns in den nächsten Jahren finanziell gesund nach oben arbeiten können.

    Für die kommende Saison sollten wir aus unseren Fehlern lernen und uns an Vereinen wie Verl oder Viktoria Köln orientieren, die mit kleinen Etats langfristig oben mitspielen konnten. Gleichzeitig muss auch die Zuschauerzahl wieder steigen. Wenn uns das gelingt, bin ich überzeugt, dass wir in den nächsten Jahren wieder oben mitspielen können.

    Ich hab mal gestöbert und rein den Daten nach folgende junge und ablösefreie Talente gefunden: mittelstürmer: maurice Boakye und Tom hobrecht, RV: Danylo Krevsun, LA mateo zelic ( noch Vertrag bei Freiburg 2 ) wäre eine weitere leihe wie yann Sturm selbe Position möglich?). LV: max Hauswirt.


    Da könnte Sw entwickeln ;-).

    Ich weiß nicht ich bin leider absolut kein Fan von diesen Leihen. Wenn es uns gelingt Spieler weiterzuentwickeln bekommen wir keinerlei Geld

    Die VVL wurde 1 Minute vor Anpfiff gg euch im Stadion bekanntgegeben, nicht mitbekommen?

    Er hat sich mittlerweile seit dem Gerücht in unserer erweiterten Stammelf festgespielt, daher nur logisch.

    Man muss aber auch sagen, dass Beiersdorfer bei uns gescoutet hat. Dem habt ihr bekanntlich die Tür gezeigt

    Nein leider nicht, ich war leider verhindert zum Spiel gegen 60🫠

    Ich glaube beide Seiten haben Recht. Wäre Wittmann ein Mann, wäre sie schon raus. Das ist natürlich eine Frechheit, aber mann muss auch PJ verstehen: Eine Frau als Trainerin, als erste Frau in der Profifußball bei Männer, das hat auch einige Marketing-Wert. Das ist weltweit achtbar, es wurde überall darüber gerädet. Das ist einfach eine gute Story in der Media, und das kann auch etwas Geld bringen für uns. PJ als Vereinspresident muss auch solche Dinge vor Augen halten 🤷🏿‍♂️

    Dann verstehe ich allerdings nicht, welchen Marketingwert sie für uns haben soll, wenn wir sie nicht in Sponsoringverträge einbinden können. Ich glaube auch nicht, dass wir dadurch, dass wir eine Trainerin haben, automatisch mehr Zuschauer ins Stadion bekommen. Für neutrale Zuschauer mag das vielleicht interessant sein, aber wir sollten unseren Verein in den Vordergrund stellen und darauf schauen, was für uns sportlich und wirtschaftlich am besten ist – unabhängig davon, was Fans anderer Vereine über uns denken.

    Wenn die Leistung stimmt, ist ja alles in Ordnung. Allerdings sollte sie bei mangelnder Leistung keine Sonderbehandlung im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen bekommen.

    Basler redet zwar oft wirres Zeug, aber in einem Punkt hat er meiner Meinung nach recht: Man sollte Frauen nicht nur aus Gründen der Gleichberechtigung zwanghaft in den Männerfußball integrieren. Am Ende bringt uns das außer etwas medialer Aufmerksamkeit wenig – entscheidend ist letztlich nicht, ob wir mit SW (also mit welchem Trainer)auf- oder absteigen, sondern die sportliche Leistung und die Platzierung.

    Basler hat gesagt, dass wenn SW ein Mann wäre, dann wäre sie schon lange gefeuert worden. Laut ihm traut sich PJ nicht, sie zu feuern, weil ihm das schlecht ausgelegt werden könnte. Zudem versteht er nicht, weshalb Frauen in den Männerfußball "gepresst" werden. Auch wurde diskutiert, ob der FCI eine Wohlfühloase ist, denn immerhin lässt man sich mit einem möglichen Trainerwechsel trotz schlechter Platzierungen Zeit. Träsch ergänzt zudem: "Anspruch und Realität klaffen zu weit auseinander. Der Klub steht da, wo er gerade hingehört".

    Ich würde das gerne mithilfe Chat-Gpt noch ergänzen:


    Ausführliche Zusammenfassung: FC Ingolstadt beim „Doppelpass on Tour“

    Der Zeitungsartikel berichtet ausführlich über die Veranstaltung „Doppelpass on Tour“ im Festsaal Ingolstadt. Dabei diskutierten ehemalige Profis, Experten und Journalisten über den deutschen Fußball – besonders intensiv aber über den FC Ingolstadt 04.
    Die Diskussion war kritisch, teilweise emotional und drehte sich vor allem um die Frage, warum der FCI trotz guter Voraussetzungen seit Jahren sportlich hinter den Erwartungen bleibt.

    Grundstimmung zum FC Ingolstadt

    Die Gesprächsteilnehmer machten deutlich, dass der FC Ingolstadt eigentlich viel Potenzial besitzt:

    • moderne Infrastruktur,
    • gute Trainingsbedingungen,
    • finanzielle Möglichkeiten,
    • professionelle Rahmenbedingungen,
    • und ein gutes Umfeld.

    Trotzdem gelingt es dem Verein seit Jahren nicht, sich dauerhaft erfolgreich zu entwickeln oder wieder Richtung Bundesliga aufzusteigen.

    Die Experten beschrieben den FCI deshalb sinngemäß als einen Verein, „der eigentlich mehr können müsste“.

    Aussagen von Christian Träsch

    Besonders wichtig waren die Aussagen des ehemaligen FCI-Spielers Christian Träsch, der den Verein sehr gut kennt.

    Er erklärte, dass beim FC Ingolstadt grundsätzlich viele Dinge vorhanden seien, die andere Drittligisten oder kleinere Vereine nicht hätten:

    • gute Ausstattung,
    • finanzielle Stabilität,
    • professionelle Organisation,
    • gute Bedingungen für Spieler.

    Gerade deshalb verstehe er nicht, warum der Verein sportlich immer wieder stagniere.

    Träsch sagte außerdem, dass beim FCI oft die nötige Kontinuität fehle. Immer wieder würden neue Entscheidungen getroffen, Trainer gewechselt oder Projekte verändert, bevor sich etwas langfristig entwickeln könne.

    Er deutete damit an, dass der Verein zu unruhig arbeite und dadurch keinen nachhaltigen Erfolg aufbauen könne.

    Kritik an Trainerwechseln und Vereinsführung

    Ein großes Thema waren die vielen Trainerwechsel der letzten Jahre.

    Die Experten meinten:

    • ständig neue Trainer bringen Unruhe,
    • jede neue Idee bedeutet wieder einen Umbruch,
    • Mannschaften brauchen aber Zeit, um sich zu entwickeln.

    Dadurch entstehe beim FCI immer wieder ein Neustart statt einer klaren langfristigen Linie.

    Es wurde außerdem angesprochen, dass die sportliche Führung in den letzten Jahren nicht immer die richtigen Entscheidungen getroffen habe.

    Die Diskussion vermittelte den Eindruck, dass:

    • beim FC Ingolstadt oft kurzfristig gedacht werde,
    • und dass dadurch keine stabile Entwicklung entstehen könne.

    Mario Baslers Kritik

    Ex-Profi Mario Basler äußerte sich besonders deutlich.

    Er kritisierte, dass der FC Ingolstadt im Verhältnis zu seinem Aufwand zu wenig Erfolg habe.
    Seiner Meinung nach werde viel investiert, aber die Ergebnisse seien zu schwach.

    Basler stellte infrage, warum Vereine mit deutlich weniger Geld teilweise erfolgreicher seien als der FCI.

    Er deutete damit an:

    • Geld allein reicht nicht,
    • entscheidend seien Mentalität,
    • sportliche Führung,
    • klare Strukturen
    • und Leidenschaft.

    Seiner Meinung nach fehle dem Verein manchmal genau diese Konsequenz.

    Thema Sabrina Wittmann

    Auch Trainerin Sabrina Wittmann wurde diskutiert.

    Die Runde sprach darüber, wie schwierig ihre Aufgabe beim FCI sei.
    Dabei ging es weniger um persönliche Kritik, sondern eher um den allgemeinen Leistungsdruck im Profifußball.

    Mario Basler sagte sinngemäß:

    • Im Fußball zählen Ergebnisse.
    • Wenn diese fehlen, werde Kritik automatisch größer.

    Die Diskussion zeigte:

    • Wittmann steht unter besonderer Beobachtung,
    • weil der Verein sportlich wieder erfolgreicher werden möchte.

    Gleichzeitig wurde aber auch deutlich gemacht, dass Trainer allein nicht alle Probleme lösen können.

    Vergleich mit anderen Vereinen

    Christian Träsch verglich den FC Ingolstadt mit anderen kleineren Klubs, die aus weniger Mitteln mehr machen.

    Dabei ging es vor allem um:

    • Teamgeist,
    • klare Vereinsidentität,
    • Leidenschaft,
    • langfristige Planung.

    Die Experten hatten den Eindruck, dass manche kleinere Vereine „hungriger“ wirken als der FCI.

    Damit wurde indirekt kritisiert, dass beim FC Ingolstadt manchmal:

    • zu wenig Emotionalität,
    • zu wenig Aggressivität,
    • und zu wenig echte Siegermentalität vorhanden sei.

    Erwartungen an den FC Ingolstadt

    Die Gesprächsrunde machte deutlich, dass viele Menschen rund um den Verein höhere Erwartungen haben.

    Der Grund:

    • Der FCI spielte bereits Bundesliga,
    • besitzt ein modernes Stadion,
    • hat gute Trainingsmöglichkeiten,
    • und verfügt über starke wirtschaftliche Unterstützung.

    Deshalb erwarten viele Fans und Experten eigentlich:

    • mindestens eine stabile Rolle in der 2. Bundesliga,
    • oder zumindest eine Spitzenposition in der 3. Liga.

    Dass der Verein stattdessen immer wieder schwächere Phasen erlebt, sorgt für Enttäuschung.

    Gesamtfazit der Diskussion

    Die Diskussion beim „Doppelpass on Tour“ zeichnete ein klares Bild:

    Positive Punkte des FCI:

    • gute Infrastruktur,
    • professionelle Bedingungen,
    • finanzielle Möglichkeiten,
    • großes Potenzial.

    Hauptprobleme laut Experten:

    • fehlende Kontinuität,
    • zu viele Veränderungen,
    • sportliche Instabilität,
    • mangelnde langfristige Planung,
    • zu wenig Konstanz in Leistungen und Entscheidungen.

    Die Experten wirkten aber nicht hoffnungslos.
    Sie glauben grundsätzlich, dass der FC Ingolstadt wieder erfolgreicher werden kann — allerdings nur, wenn:

    • langfristiger gearbeitet wird,
    • mehr Ruhe einkehrt,
    • und der Verein eine klare sportliche Richtung verfolgt.

    Beim „Doppelpass on Tour“ stand der FC Ingolstadt 04 ungewohnt im Fokus – inklusive einiger Seitenhiebe gegen Sabrina Wittmann und den Verein. Hat jemand zufällig Donaukurier plus oder war live dabei und weiß mehr?

    „Doppelpass on Tour“: Experten mit Seitenhieben gegen Sabrina Wittmann und FC Ingolstadt
    Der FC Ingolstadt ist in der TV-Kultsendung „Doppelpass“ in der Regel kein Thema. Bei „Doppelpass on Tour“ am Dienstag im Festsaal der Stadttheaters war das…
    www.donaukurier.de