Beiträge von Schwanzer19

    Erstmal ist es positiv, dass die Verletztenliste kürzer wird. Damit hat der Trainer einen gewissen Spielraum. Allerdings darf nach einer längeren Pause keine volle Leistung erwartet werden. Deshalb werden die Einsätze dosiert und kurz sein. Es wird also noch einige Zeit dauern, bis die Verletzten bei ihrer 100%igen Leistung sein werden.

    Es muß auch so klappen.

    Trotz der Niederlage bin ich mit der Leistung der Mannschaft über weite Teile zufrieden.


    Gefallen haben das flüssige und schnelle Paßspiel. Das ist der richtige Weg und der muß weiter konsequent entwickelt werden. So überwinden wir den Raum schneller und dringen leichter in den Strafraum ein.


    Verbessert wurde auch die Paßgenauigkeit. Aber sie ist nicht da, wo sie sein kann und muß.

    Besser wurde auch das Abspiel mit dem Kopf. Die Bälle wurden nicht einfach weit und planlos wegeköpft, sondern kamen sehr viel öfter beim Mitspieler an, der gesucht wurde.


    Ganz toll waren einige Pässe in die Tiefe des Raums. Wenn dann mehr Selbstvertrauen und Überblick hinzukommen, werden das verdammt gefährliche Konter. Und wenn hinten die Konzentration nicht nachlässt, kommen auch die Erfolge. Ganz sicher.


    Schubert strahlt Ruhe und Souveränität aus. Das wird immer mehr auf die Mannschaft übertragen und der Gegner wird es zu spüren bekommen. Vor allem bei uns auf der Schanz.


    Man sieht Schubert auch die Ausgeglichenheit an, die er durch die Trainerpause "tanken" konnte.

    Auch Hasenhüttl seinerzeit hatte eine eine Pause hinter sich, was sich positiv ausgewirkt hat.

    Ich vergleiche Hasenhüttl nicht mit Schubert. Jeder ist anders und auf seine Weise erfolgreich.

    Hasenhüttl sollten wir auch nicht kopieren, sondern endlich unseren eigenen Stil suchen, finden und durchsetzen. Eine Kopie ist eine Kopie und kein Original. D. h., Hasenhüttl ist Vergangenheit, wir brauchen etwas eigenes für die Zukunft.


    Ich wünsche der Mannschaft, dass die da weitermacht, wo sie nach der Halbzeit etwa 20 Minuten lang S04 in ihre Hälfte zurückgedrängt hat.


    Jetzt bin ich zuversichtlicher, dass es wieder aufwärts gehen wird.


    Die nächsten beiden Spiele werden wir deshalb gewinnen, davon bin ich überzeugt.

    Interessant ist das erste Trainingsvideo mit Schubert.

    Dabei ist auffallende, wie locker und entspannt er mit den Spielern umgeht und sie mit ihm. Genau diese Art der Zusammenarbeit weckt Hoffnung auf mehr Selbstvertrauen und Struktur im Spiel.

    Damit besteht die Chance, dass die Hektik nach und nach reduziert bzw. auf ein Minimum reduziert wird. Die Qualität des Spiels würde besser.


    Hoffen wir es.

    Unsere Mannschaft hatte sich unter Pätzold nicht weiter entwickelt. Auch der Elan der jungen Spieler hatte nachgelassen. Das ist bei dem ständigen Laufpensum ohne kluge Verschnaufpausen kein Wunder.


    Die Mannschaft spielte wie eine schlecht trainierte Juniorenelf. Schade, dass der Versuch mit Pätzold und Zehe nicht klappte.


    Die Hoffnung auf Besserung wird wohl dann erfüllt, wenn die 10 verletzten wieder einsatzfähig sind. Erst dann wird sich vermutlich der Erfolg stabilisieren. Bis dahin wird die Mannschaft wohl oder übel nicht ihre volle Stärke entwickeln können. Basis für eine andere Spielphilosophie

    kann entwickelt werden, durchsetzen wird sie sich erst dann, wenn alle Mann an Bord sind und der Konkurrenzkampf einsetzt.


    Was den Co-Trainer betrifft, wird Schubert wohl seinen Wunsch wohl eher durchsetzen. Ob er Henke, oder Henke Schubert akzeptiert, wäre interessant zu wissen.


    Der Kommentar von Sterner im Donau Kurier heute nennt Fakten, die zu akzeptieren sind.

    Altschanzer schreibt, Zitat:

    "Denn sollte wieder so eine blamable Vorstellung wie gegen Bremen und St. Pauli herauskommen, dann wird auch Jackwerth nicht mehr zusehen können." Zitatende.


    Beim FCI gibt es einen e. V. und eine GmbH. Diesen Unterschied muß man wissen und beachten.

    Jackweth ist Vorstandsvorsitzender e. V., nicht GmbH, die für die Profis zuständig ist. Das ist die juristische Seite. Inwieweit Jackwerth trotzdem ein Sagen hat, kann man vermuten, mehr nicht.

    FC is cool, kein Problem. Zum Trainerentscheid folgendes zur Erinnerung:

    Damals war Im Donaukurier die Entscheidung für Pätzold wie folgt, sinngemäß, begründet worden:


    Alle bisherigen Trainer, auch prominente, haben nicht das gebracht, was von ihnen erwartet worden war. Jetzt versuchen wir es eben mit einem Eigengewächs. Pätzold hatte gerade seine Trainerprüfung bestanden. Ein weiteres Argument für ihn.


    Wie es im Moment aussieht, scheint auch in diesem Fall die Rechnung nicht aufzugehen. Pätzold hat sicher sein Konzept vorgestellt und überzeugt. Sonst wäre er es nicht geworden. Nun werden die Alarmglocken bei den Entscheidungsträgern angefangen zu läuten, erst leise, dann immer lauter. Noch hört man draußen nichts. Aber dafür hört man drinnen die Stimmen draußen, die auch erst leise waren und jetzt immer lauter zu hören sind.


    Jeder von uns wünscht dem Verein, dass Pätzold die Wende schafft und die Mannschaft zu einer erfolgreichen formt. Wir alle wollen, dass Ingolstadt in der 2. Liga spielt, denn da gehört der Verein hin. Die gute Nachwuchsarbeit. die hohen Fernseheinnahmen, Sponsor Audi, die Trainingseinrichtungen, das alles stimmt. Man muß es nur richtig nutzen, und zwar so, dass auf dem Spielfeld die Ergebnisse stimmen. Dazu wird es endlich Zeit - sie ist überreif.

    FC is cool, was ich träume, steht auf einem anderen Blatt.


    Was ich geschrieben und gemeint habe, ist eine Forderung an jeden Trainer, der erfolgreich sein will. Das muß dieser in seinem Spielerentwicklungsprogramm unbedingt stehen haben.


    Es ist doch bekannt und Tagesgeschäft, dass es verschiedene taktische Möglichkeiten gibt, die gespielt werden können und während des Spiels geändert werden. Das taktische Wechselspiel sollte zum Handwerk eines jeden guten Trainers gehören und von der Mannschaft gespielt werden können. Das ist eine seiner Aufgaben.

    Bei Spielanalysen und beim Videostudium mit der Mannschaft werden doch hoffentlich die einzelnen Varianten durchgesprochen. Sie dann auf dem Platz zu üben, dürfte auch kein Problem sein.


    So, wie wir derzeit spielen ist es kein Traum, sondern ein Alptraum. Die Mannschaft muß sich auf mehr Ruhe besinnen und lernt so Leichtsinnsfehler vermeiden. Die Kraft und Kondition ist vorhanden. Es müßte also möglich sein, diese als Basis für einen Neuanfang schnell zu nutzen.


    Nur ein System spielen können ist schmale Kost. Wir ernähren uns auch nicht nur allein von Kartoffeln, sondern sorgen für Abwechslung mit Fleisch und Salat. Die Mannschaft hat doch schon 4-4-2 und 4-3-3 gespielt.

    Da müßte es doch mit einem taktischen Wechsel während des Spiels problemlos klappen.

    Zu meinem obigen Analyse möchte ich folgendes noch bemerken. Es betrifft unsere jungen Spielertalente, die von einigen arg kritisiert werden. Ich lasse es offen, ob zu Recht oder Unrecht.

    Mir geht es um folgendes:


    In einem der Meinungen zum Spiel gegen Pauli war zu lesen, dass Pätzold ein 4-2-2-2 hat spielen lassen. Wenn das zutrifft, dann ist das eine falsche taktische Entscheidung, die allein das Trainerteam zu verantworten hat, nicht der Spieler. Bei einem solchen Spielsystem ist man an den Außen nicht besetzt und wird bei Angriffen über die Flügel verwundbar. Was ich im Fernsehen gesehen haben, war das der Fall. Der Gegner kam über die Flügel, was uns ziemliche Probleme bereitete. Wir selbst kamen über die Flügel ganz selten zum Zuge und wenn, dann ohne Erfolg. Die Tore die wir bekamen, wurden von Außen eingeleitet.


    Bei einem solchen taktischen Konzept bist Du als Spieler eine arme Sau. Du rennst und rennst - und siehst kein Land. Irgendwann läufst nur zum Alibi. Aus diesem Grund meine ich, dass die Spieler ein Konzept versucht haben zu realisieren, dass nicht zu realisiert war. Deshalb kritisiere ich persönlich keinen der Spieler. Alle haben sie jede Menge Fehlpässe produziert, weil sie letztlich sinnlos Kraft verschenkt haben, die ihnen beim Abspiel fehlte. Also liegt die Ursache am taktischen Konzept.


    Es ist doch die Aufgabe des Trainerteams, die Spieler von Spiel zu Spiel zu entwickeln. Einzeln und als Mannschaft. Die Packungen, die unsere Mannschaft bekommt, lassen diesen Schluß nicht zu. Vielleicht wurden sie weiter entwickelt aber infolge eines falschen Konzepts nicht in der Lage waren, es umzusetzen.


    Am Spielfeldrand und in den PKs spricht allein die Körpersprache des Trainers bereits Bände. Ganz abgesehen vom Statement.


    Ich wünsche mir eine Mannschaft, die ihr Talent, davon hat sie einiges anzubieten, endlich mit viel Spielfreude und Mut auf dem Platz umsetzt. Das hoffentlich bald.


    Optimistisch bin ich deshalb, weil eine Mannschaft, wie die unsere, die soviel Laufbereitschaft und Motivation hat, dies bei richtiger Führung schnell auf den Platz bringen müßte. Sie braucht nur ein richtiges taktisches Konzept und die Ermutigung, ihr Können anzuwenden.

    Als zu Saison-Beginn RP seine Spielphilosophie des aggressiven Forecheckings vorstellte, kamen mir ganz bestimmte Befürchtungen auf, die auf Beobachtungen von Aufsteigern und eigenen Erfahrungen basieren.

    Meine Befürchtung: Unsere Mannschaft wird sich vorzeitig verschleißen und zwar so, dass sie in der zweiten Hälfte, also Rückrunde, kräftemäßig nicht mehr mithalten wird können, also im Endspurt nichts mehr wird zulegen können und absteigt.


    Diese und ähnliche Beobachtungen habe ich bei früheren Aufsteigern gemacht. 90 % der damaligen Absteiger hatten einen guten Start, der auf einer überdurchschnittlichen Laufarbeit und einem konsequenten Zweikampfverhalten beruhte. Damit wurde versucht, die technischen und spielerischen Defizite sowie mangelnde Ligaerfahren auszugleichen. Genau das Gegenteil zu tun, wäre richtig gewesen, um eben im Endspurt zulegen zu können. Also sollte man erstmal vorsichtig und verhalten, also kräftesparend, ja demütig die Saison beginnen und größte Lern- und Trainingsbereitschaft an den Tag zu legen.


    Unsere Mannschaft ist dabei, die Fehler anderer zu wiederholen.


    Pätzold forderte und fordert ein schnelles Angehen des Gegners vor und bei Ballbesitz.

    Die Folge ist ein permanentes Laufen ohne Verschnaufpause. Das kostet enorm viel Kraft und Konzentration.

    Das eigene Spiel kommt zu kurz und so kann man sein Spielkonzept nicht durchsetzen. Meistens bricht man in der 2. HZ zusammen und kassiert die meisten Tore. Beobachtet man die Spieler stellt man fest, die meisten sind platt.


    Unsere Mannschaft legt sehr viele Kilometer zurück. Dieser Output bringt, wie man sieht, nicht den verdienten Input. Sie rennt und rennt und rennt. Bei falscher Taktik sind die Distanzen zum Gegenspieler zu groß - man kommt zu spät, der Ball ist längs weg. Das frustriert. In der Abwehr stimmt dann meist die Zuordnung nicht, weil Mitspieler fehlen bzw. sich in der Abwehr im Rückwärtsgang neu orientieren müssen. Dann fehlt außerdem die Kraft und Konzentration. Dumme Fehler passieren. Nicht nur hinten. Auch vorne. Da werden klarste Chancen versiebt.


    Besser ist es, den Gegner kommen zu lassen. So waren wir früher erfolgreich. Jetzt rennen wir nur auf dem Platz und lassen jede Menge Körner.


    Wieviel Zeit sollte man einer Mannschaft erfahrungsgemäß und ihrem Trainer geben, bis sie erfolgreich spielt? Erfahrungsgemäß dürfen es nicht mehr als 6 Spieltage sein. Danach wird es kritisch. Diese 6 Wochen sind eine Trendaussage.


    Ich finde, dass jeder unserer Spieler Fußball kann. Man muß ihnen Mut zureden, ihnen sagen, traut euch was, bleibt ruhig, laßt euch nicht verunsichern, schaut frühzeitig nach Freund und Feind. Dann werdet ihr euer Können bringen und Selbstvertrauen bekommen. Der Erfolg kommt dann von alleine.


    Auffällig seit 7 Spielen ist die hausgemachte Hektik im Spiel. Die muß raus. Ruhe und Übersicht müssen rein. Die Pässe werden dann ankommen. Jetzt sind sie zu lang und auch unpräzise. Ursache ist die angesprochene Hektik. Für Ruhe und Souveränität ist der Trainer und seine Mannen zuständig. Auch die müssen an sich arbeiten. Anders wird es nichts.

    Wir hier im Forum sollten aufpassen, dass wir nicht in alten, bisherigen Mustern denken und handeln. Was hier da und dort geschrieben wird, deutet darauf hin. Also Vorsicht! Selbstkritisch sein!

    Die Traineraufstellung von "FC ist cool" konstruktiv und hilfreich. Sie zeigt als Bestandsaufnahme einiges auf, was geändert werden muß. Z. B. in der Trainerfrage. Schon allein die Anzahl der Trainerwechsel ist ungewöhnlich hoch und ist damit ein Fingerzeig auf mangelnde Kontinuität in der Führungsarbeit.


    Die hohe Trainerfluktuation ist ein wichtiges Indiz für eine grundlegende Überprüfung diverser Aspekte. Sternisa sieht das m. E. richtig. Auch, ob Henke noch der richtige Mann für neue künftige Erfolge ist. Auch das gehört auf den Prüfstand. Moderne, kreative, kommunikative und echte Identifikation mit der Schanz, das wären Kriterien an einen Trainer und Sportchef.


    Nur dann, wenn eine klare Linie in Bezug auf vorgegebene Ziele herrscht, wird der Erfolg mittel- und langfristig einstellen. Ziele zur Orientierung sind unbedingt nötig. So weiß jeder von Anfang an, was gefordert ist und wird. Wem etwas nicht gefällt, der kann sich melden.


    Der Anfang ist getan. Damit meine ich die Verjüngung der Mannschaft. Die Mischung machts.


    Bei Bayern, als Beispiel, sind aus der Ära Henke z. B. Rummenige auch bald Vergangenheit.

    Die Mannschaft hat einen Auftritt hingelegt, der sich sehen lassen kann. Es war eine Freude, jedem einzelnen Spieler zuzuschauen. Endlich blitzte das individuelle Können im Spiel Mann gegen Mann auf. In engen Situationen wurde der Ball direkt weitergeleitet, so dass der Gegenspieler keine Chance hatte.

    Der Ball wurde kontrolliert schnell und wenn nötig, nicht nur kurz, sondern auch lang gespielt.

    Hohe Bälle wählte man dann, wenn es über die Abwehr gehen sollte, wobei der eigene Mann bereits unterwegs war. Das sind Mechanismen wie man sie sich wünscht.


    Doppelpässe in Serie brachten den Gegner immer wieder in Schwierigkeiten. Das war vorbildlich.

    Denn diese hat man schon lange nicht mehr gesehen. Lange nicht mehr gesehen habe ich auch die Ruhe und Abgeklärtheit in der Mannschaft - in jeder Situaition.


    Die Raumaufteilung stimmte ebenfalls. So hatte der Ballempfänger genügend Zeit sich Überblick zu verschaffen über Gegner und Mitspieler. Fehlpässe waren Mangelware - ganz im Gegensatz zum Gegner.


    Die Mannschaft hat vorgelegt. Aber in der 2. Liga sind wir noch nicht. Es sind noch weitere mindestens 90 Minuten zu spielen. Gespielt haben unsere Mannen aber schon wie ein Zweitligateam.


    Aber so, wie die Mannschaft, inclusive Einwechselspieler, gespielt hat, wird sie beim Gegner mindestens ein Tor zulegen. Dann dürfte der "Kas bissen" sein.

    Meine Meinung zum Leitl.

    Manche Trainer werden zu früh mit Aufgaben betraut. So im Fall Leitl. Sicher hat man ihm beim FCI viel Potential als Trainer zugetraut. Als Spieler hatte er sich schon bewährt. Also warum nicht auch als Trainer ihm eine Chance geben? So jedenfalls dachten einige. Das ging daneben.


    Besser wäre es gewesen, Leitl als Co-Trainer mindestens eine Saison lang in Ingolstadt bei einem erfahrenen Trainer, z. B. Henke, mitwirken zu lassen. Leitl hätte in der Zeit Erfahrung sammeln können. So wurde er verheizt. Seine Autorität war beim FCI wohl als Spieler, nicht aber als Trainer gefestigt. Mangels Erfahrung stellten sich die Erfolge nicht sofort ein, verständlicherweise. Er wurde entlassen.


    Dass diese Annahme stimmt, beweist auch das erste Jahr in Fürth. Da lief es auch nicht gleich richtig. Es gab eine kritische Zeit. Aber Fürth hielt zu ihm.


    Leitl wieder nach Ingolstadt zu holen, wird wohl unmöglich sein. Auch viel zu teuer. Vielleicht wäre es gut gewesen, Leitl mit einem Leivertrag gehen zu lassen und der Option, ihn nach einer gewissen Zeit bei entsprechendem Erfolg natürlich, wieder nach Ingolstadt holen zu können.


    Eine Option, die künftig bei Trainer-Nachwuchs überlegenswert ist.