Vor dem Spiel habe ich darauf hingewiesen, aus eigener persönlicher Erfahrung, dass man als Spieler fünf bis sechs Spiele braucht, um seinen Körper und die Konzentration auf das neue Spielgeschehen einzustellen. Das geschieht schrittweise und man darf nicht nachlassen in der Konzentration und im Trainingswillen. Dann klappt es.
Ich habe volles Vertrauen in die Trainerin, dass es klappt. Denn so, wie sie mit den einzelnen Spieler und der Mannschaft und der Betreuung kommuniziert, ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Weiterentwicklung insgesamt klappt, höchstwahrscheinlich.
Wie man es auf dem Spielfeld sieht, weicht die bisherige Hektik immer mehr der Spielfreude und damit auch der dem Selbstvertrauen. Das Kombinationsspiel klappt, weil die Laufwege vorhersehbar für den Mitspieler sind damit wird der eigene Spielcharakter dem Gegner aufgezwungen. Der Erfolg kommt spielerisch zustande.
Was für einen Spieler unabdingbar ist, sind Frechheit und Mut sowie sofortiger präziser Torschuss, bevor sich TW und Gegner eingestellt haben. Dies sehe ich bei Kaygin und Yann.
Ernst Apfelbeck erzielte für den Vorgängerverein des FCI, den ESV, insgesamt 114 Tore. Er handelte stets blitzschnell. Ich habe es miterlebt.