Genau das hat mich die ganze Zeit damals immer mehr genervt, dieses Schönreden von etwas. Damit ist niemandem geholfen. Der Unterschied aktuell: Es werden eben konkret Probleme angesprochen. Das hilft, mehr einzelne Themen systematisch nacheinander abzuarbeiten.
Aber was hätte es denn gebracht, nach außen alles schlechtzureden? Keiner von uns weiß, was intern besprochen wurde, aber ich bin mir sicher, dass dort nicht einfach alles schön geredet wurde. Muss man denn wirklich alle öffentlich an den Problemen teilhaben lassen, damit sie intern aufgearbeitet werden können? Man kann die Dinge nach außen auch ruhig und positiv vermitteln, ohne die Probleme intern zu ignorieren.