Thorsten Fink nicht mehr Trainer des FC Ingolstadt 04

  • Also ich finde die Danksagung an Thorsten Fink auf alle fälle in Ordnung.Vor nicht mal einem Jahr ,als wir aufgestiegen sind ,wurde er wie ein Messias gefeiert.Die schöne Zeit darf man auch nicht vergessen.Wobei der Trainerwechsel schon richtig gewesen ist,wenn auch vieleicht ein paar Wochen zu spät.

  • Spätesten heute sieht man mit ganzer Wucht das Versagen des Trainers Fink und die zu späte Entlassung durch das Management.
    Wir haben es oft genug angesprochen, dass der Wechsel zur Winterpause, aber spätesten zur Länderspielpause her hätte müssen.

    So ist nun mal die logische Konsequenz der Abstieg.

  • Done: Nach dem aktuellen Stand der Dinge in der Regionalliga Nord u. West steigen Holstein Kiel und BVB II auf! Ich freue mich schon darauf:

    Nein, nicht Westfalenstadion ... sondern Stadion "Rote Erde"! Tolles Auswärtsspiel wird das sein. Offensichtlich scheinen einige Lenker beim FCI das Thema 3.Liga auf die leichte Schulter genommen zu haben! Im Falle des Abstiegs gibt es zwei Personen, die imho zurücktreten müssen.

  • Zitat

    Original von Spider
    Was soll diese Danksagung,der Trainer hat seine Ziele klar verfehlt und Tschüss.Das hinterhergeheule kann ich nicht nachvollziehen. AAE und nach vorne blicken.

    Der Trainer oder die Spieler? Auser ein Spielertrainer kann man sonst nicht aktiv ins Spielgeschehen eingreifen.

    Man sollte auch NIE vergessen wo der Verein herkommt! Das Anspuchsdenken in Ingolstadt und die Realität passen nicht immer zusammen!

    RIP Robert Enke - Nur die besten sterben jung!


    33 Fußballspiele im Oktober gesehen (live im Stadion)

  • Oh mein Jung,ich hab schon früh genug erkennt was Realität und Anspuch ist.Nur unser feiner Herr Supertrainer und Vorstand anscheinend nicht.
    Dritte Liga ist g.e.i.l.,ich bin dabei.....SPORT FREI.

  • Sorry Done, aber ich habe es ironisch gemeint. Wer hat schon Lust zum BVB II nach Dortmund zu fahren, nur um die ganze Zeit vom Stadion "Rote Erde" permament auf das Westfalenstadion schauen zu müssen, ohne jemals realistische Chancen zu haben, dort drin zu spielen!

    Ich bin die Strecke einmal (fast) vollständig gefahren: bis Seligenstadt die A3 fahren und dann die A45 Richtung Dortmund. Stücker ~540 km nur um bei der zweiten Mannschaft des BVB zu spielen. Sucks.

  • Durch Zufall bin ich auf ein Interview, in der TZ, von Thorsten Fink gestossen. Das gab er in der vergangen Woche. (05.05.09).

    „Praktisch unmöglich"

    Fink zweifelt am Klassenerhalt der Schanzer

    Abstand gewinnen, auch wenn’s schwerfällt. Abschalten, auch wenn am Sonntag wieder der FC Ingolstadt im Fernsehen kommt.


    Das hat Thorsten Fink in den vergangenen zwei Wochen versucht. Der Ex-Trainer des FCI war ein paar Tage zum Golfen auf Mallorca und hat sich um seine Familie gekümmert. Die Schanzer-Spiele sah er sich dann doch wieder an.

    Herr Fink, wie geht’s?

    Fink: Ganz ordentlich. Meine Familie und ich sind gesund… Ich hätte die Aufgabe in Ingolstadt gerne zu Ende geführt. Dann würde es mir noch besser gehen.

    Und wie ging’s Ihnen bei den letzten beiden Spielen?

    Fink: Man ist noch dabei und wünscht den Spielern, dass sie in der Liga bleiben. Sie sind eine gute Mannschaft. Von ihrer Qualität bin ich absolut überzeugt. Aber sie haben den Abstiegskampf nicht angenommen. Ich habe immer wieder mit allen möglichen Mitteln versucht, Aggressivität reinzukriegen. Die Mannschaft hat nun mal einen gewissen Charakter – keinen schlechten!

    Was fehlt denn?

    Fink: Der unbedingte Wille im Abstiegskampf. Aus dieser Lethargie sind sie nicht herausgekommen. Meine Spieler erschienen mir wie gelähmt. Wie beim Champions-League-Finale mit Bayern gegen ManU, als wir in den letzten zwei Minuten alles verloren haben. Aber noch sind sie ja nicht abgestiegen.

    Wie stehen die Chancen auf den Klassenerhalt?

    Fink:Jetzt müssen sie eigentlich alle vier Spiele gewinnen. Das ist praktisch unmöglich. Selbst dann wäre mit 39 Punkten noch nicht klar, ob es reicht. Sie brauchen ein kleines Wunder. Aber okay, das ist jetzt nicht mehr meine Sache. Mit mir wären wir nicht abgestiegen.

    Sie sprechen vom FCI immer noch in Wir-Form?

    Fink: Manchmal ertappe ich mich noch dabei. Aber der Abstand wird immer größer. Man sieht auch: Das ist nicht mehr die Mannschaft, die ich trainiert habe.

    Jetzt wollen Sie hospitieren. Haben Sie schon eine Stelle?

    Fink: Im Moment ist es schwierig, weil bei vielen die heiße Phase beginnt. Da können die keinen Hospitanten gebrauchen. Aber in der nächsten Saison. Vielleicht auch bei den Bayern, wenn dort ein guter Trainer kommt.

    Vielleicht auch gleich als Co-Trainer?

    Fink: Nein, eigentlich nicht. In der Hinsicht haben wir auch keinen Kontakt. Ich will meine eigene Mannschaft haben.

    Wo wird das sein?

    Fink: Ich möchte erst mal Pause machen und mir woanders was abschauen. Ich werde nicht gleich bei jedem kleinen Verein zuschlagen. Wenn was kommt, muss es vernünftig sein, muss ich etwas aufbauen können. Wie in Ingolstadt.

    Welche Größenordnung also?

    Fink: Ich will den nächsten Schritt machen. Nicht unbedingt ganz oben in die Bundesliga, nicht gleich Champions League. Einen Verein mit Aufstiegsambitionen in der 2. Liga kann ich mir gut vorstellen. Oder einen Erstligisten zu etablieren. Man kann auf jeder Station viel mitnehmen.

    Was war das beim FCI?

    Fink: Ich habe gelernt, an der Basis zu arbeiten. Dinge machen müssen, die wirklich abgelenkt haben. Allein die ganzen Trainingsmöglichkeiten zu organisieren. Das war alles meine Aufgabe. Ich habe mit dem Trainerteam sogar den Platz freigeschippt. Ich weiß jetzt auch, was aerifizieren und vertikutieren heißt. Darüber habe ich mir sonst nie Gedanken gemacht. Das ist nur ein kleiner Auszug. Aber das ist alles gegessen. Wir gehen im Guten auseinander.

    Interview: tk

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  • Aha, der Abstand wird größer und jetzt kommen einige Dinge an das Tageslicht. Die Mannschaft hat den Abstiegskampf nicht angenommen, interessant. Wenn ihr mich fragt hatten nur Wenczel und Zecke den Abstiegskampf angenommen, die aufgrund ihrer Erfahrung doch wissen auf was in solchen Situationen ankommt. Fink hat Qualitäten keine Frage, aber offensichtlich war er der falsche Mann im falschen Verein.

    Das meine ich so: wir haben eine sportliche Führung, die an Kurzsichtigkeit und Sturheit nicht zu überbieten ist! Es wurden Spieler geholt, die nie mit den vorhandenen ein richtiges Team gebildet haben. Als Manager muss man doch wissen was man für Typen holt und wie die sich in das Teamgefüge einfinden? Rama ist dafür das beste Beispiel. Mr Hochnäsigkeit, den Vorfall in Ulm werde ich ihm nie verzeihen und er kann wegen mir gehen. Die Spieler selbst werden etwas anderes sagen, aber von außen hat man gesehen, dass hier kein dream-team spielt! Ein homogenes und echtes Team spielt anders. So wie bspw. gerade Hannover 96 beim KSC, die ein 2:0 noch in ein 2:3 drehen. So wie wir in Regensburg am 08.März 2008 gespielt haben: ein 1:0 wird in ein 1:3 für uns gedreht. Die Mentalität hat in keinem Spiel gestimmt.

    Bezeichnend vorallem die Leistung von Bragarnix und Lemos: beide sind nicht eine Minute in IN Leistungsträger gewesen, geschweige denn Potenzialträger es zu werden. Die Sprachbarriere ist ein Thema, in Ismaning haben die Bayernliga-Kings Fink+Braganca getroffen und damals konnte er kein Deutsch. Wenn PJ sagt, die Mannschaft sei unfit => Braganca ist das beste Beispiel. Ihm fehlt er absolute Wille zum Erfolg! Laufbereitschaft = 0. Des weiteren mangelnde Disziplin. Man hört so Dinge, dass wenn Braganca in einem Zweikampf überlistet wurde, dann steckt wieder auf. Kein Kampfgeist, nix, lulu.

    Ein Ali Gerba war da ein anderes Kaliber, und bei unserem 3:0 in Mainz haben alle diese Fussballer-Qualitäten gezeigt! Der Teamgeist ist nie eingekehrt, wieso sollte Keidel einen Braganca im Training so zusammenfoulen? Wieso hat es denn so oft rumort unter den Bankdrückern? Die Mannschaft war "go koane"!

    Sportler müssen diesen unbändigen Willen zeigen, unter allen Umständen. Echte Winnertypen haben wir beim FC-04 nicht, auch nicht PJ und HG sind es.

    (Zu unserem Management werde ich in einem anderen Thread mehr schreiben.)

  • Welche Bombe soll bitteschön nach Saisonende platzen? Harald Gärtner wird gefeuert (oder geht von selbst) Peter Jackwerth schmeisst hin?

    AUDI bleibt dem Verein auf jeden Fall treu. Zumindest bis 2013. Das ist auch die einzigste gute Nachricht in dieser, eher tristen, Zeit.

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  • Im Nachhinein kann man sagen das der Trainerwechsel zu spät kam. Der Verein hätte eher reagieren müssen. Nach einiger Zeit kommt langsam raus das doch nicht alles in der Mannschaft gepasst hat. Gerade in der Rückrunde hat der Ex-Trainer Thorsten Fink einige Fehler gemacht.

    Der grösste war seine Sturheit. Obwohl die Ergebnisse nicht mehr gepasst haben hat er die beiden Spieler Ralf Keidel und Ersin Demir nicht mehr aufgestellt. Beide waren in der Hinrunde noch Leistungsträger. Auch sie hatten ihren Beitrag an der guten ersten Halbrunde geleistet. Wären andere Spieler besser oder wären die Mannschaft auf einen gesicherten Mittelfeldplatz könnte man die Maßnahme noch aktzeptieren. So hat er die Mannschaft geschwächt.

    Auch das er nach seiner Entlassung keine Fehler zugeben möchte, zeigt nicht gerade von Größe. Das er am Abstieg nicht allein verantwortlich ist, ist auch klar. Auch unser Sportdirektor Harald Gärtner hat seine Anteil. Er ist genau so an unserer verfehlten Einkaufspolitk mit schuld wie Thorsten Fink. Unser Ex-Trainer wollte z.B. Sören Dressler unbedingt haben. Er wurde frühzeitig Verpflichtet. War auch bis Ende Oktober Stammspieler. Nach dem Spiel gegen seinen Ex-Verein dem FC Augsburg (1:2) spielte Dressler danach keine Sekunde mehr unter Fink. Das soll man verstehen.

    Thorsten Fink ist als Trainer noch sehr jung. Er kann und muß noch viel lernen. Vor genau einem Jahr hat er die Stadt aus dem "Dornröschenschlaf" mit dem Aufstieg in die 2. Bundesliga geholt. Mit dem vermeitbaren Abstieg ist diese Euphorie ein bisschen wieder wegekommen. Er hatte sicherlich gut Konzepte für die Zukunft des Vereins. Aber wenn das Tagesgeschäft vernachlässigt wird, sprich wenn die Ergebisse nicht stimmen helfen die ganzen guten Vorsätze nichts. Aus diesem Grund war die Entlassung nicht verkehrt. Vielleicht kreutzen sich die Wege des Vereins und des Ex-Trainer in der Zukunft sich wieder.

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    Einmal editiert, zuletzt von Pius King (1. Juni 2009 um 23:55)

    • Offizieller Beitrag
    Zitat

    Original von Pius King
    Im Nachhinein kann man sagen das der Trainerwechsel zu spät kam. Der Verein hätte eher reagieren müssen. Nach einiger Zeit kommt langsam raus das doch nicht alles in der Mannschaft gepasst hat. Gerade in der Rückrunde hat der Ex-Trainer Thorsten Fink einige Fehler gemacht.

    Der grösste war seine Sturheit. Obwohl die Ergebnisse nicht mehr gepasst haben hat er die beiden Spieler Ralf Keidel und Ersin Demir nicht mehr aufgestellt. Beide waren in der Hinrunde noch Leistungsträger. Auch sie hatten ihren Beitrag an der guten ersten Halbrunde geleistet. Wären andere Spieler besser oder wären die Mannschaft auf einen gesicherten Mittelfeldplatz könnte man die Maßnahme noch aktzeptieren. So hat er die Mannschaft geschwächt.

    Auch das er nach seiner Entlassung keine Fehler zugeben möchte, zeigt nicht gerade von Größe. Das er am Abstieg nicht allein verantwortlich ist, ist auch klar. Auch unser Sportdirektor Harald Gärtner hat seine Anteil. Er ist genau so an unserer verfehlten Einkaufspolitk mit schuld wie Thorsten Fink. Unser Ex-Trainer wollte z.B. Sören Dressler unbedingt haben. Er wurde frühzeitig Verpflichtet. War auch bis Ende Oktober Stammspieler. Nach dem Spiel gegen seinen Ex-Verein dem FC Augsburg (1:2) spielte Dressler danach keine Sekunde mehr unter Fink. Das soll man verstehen.

    Thorsten Fink ist als Trainer noch sehr jung. Er kann und muß noch viel lernen. Vor genau einem Jahr hat er die Stadt aus dem "Dornröschenschlaf" mit dem Aufstieg in die 2. Bundesliga geholt. Mit dem vermeitbaren Abstieg ist diese Euphorie ein bisschen wieder wegekommen. Er hatte sicherlich gut Konzepte für die Zukunft des Vereins. Aber wenn das Tagesgeschäft vernachlässigt wird, sprich wenn die Ergebisse nicht stimmen helfen die ganzen guten Vorsätze nichts. Aus diesem Grund war die Entlassung nicht verkehrt. Vielleicht kreutzen sich die Wege des Vereins und des Ex-Trainer in der Zukunft sich wieder.

    Sehr gutes Posting, King. Zu Dressler muss man aber ergänzen, dass er zum Zeitpunkt als Fink Trainer wurde schon als Neuzugang feststand. Er war also kein Fink-Wunschspieler. Ob das Ganze zur damaligen Winterpause schon schriftlich zu 100% erledigt war, habe ich nicht mehr im Kopf, es war aber klar, dass Dressler zu uns wechselt. Die Gründe dafür sind bereits ein Jahr zuvor aufgetreten. Da lief privat so einiges zwischen Dressler und dem damaligen FCA-Coach Hörgl schief.

  • [URL=http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Startseite/Artikel,-Ich-gehe-im-Guten-_arid,1631823_regid,2_puid,2_pageid,4288.html]Neues Interview mit T.Fink u. Liebe zu Bragarnix[/URL]

    Imho wäre es besser, wenn er keine Interviews mehr geben würde. Evtl. bekommt er Geld dafür keine Ahnung. Aktuell ist er immer noch auf der Payroll des FCI, insofern sollte er einfach mal lieber nix sagen und uns mit seinen Konzepten verschonen. Fink ist Geschichte, mit HK muss vorangehen und in der 3.Liga muss man sich oben etablieren. Deswegen sollte der FCI mit Fink eine Aufhebung seines Vertrages erreichen, damit es keinerlei Abhängigkeiten mehr gibt.

  • Ich habe mir jetzt das Interview durchgelesen und muss sagen, dass da doch ein paar "Hammer" dabei sind.

    "Bevor ich gekommen bin, war das Neandertalerverhalten. Oder wenn ich an unser Stabilisationstraining denke. Da sind manche herum gelaufen wie Elefanten. Michael Wenczel zum Beispiel - der hat sich ganz einfach verbessert."

    Zu Bragarnix: "Aber die Mannschaft hat ihn nicht akzeptiert. Wenn er einen Ralf Keidel in jedem Training vera.r.s.c.h.t und der sich nur noch durch Fouls helfen kann, dann ist das ein guter Spieler."

    "Ich will zu Arsene Wenger (FC Arsenal), zu Guus Hiddink (Nationaltrainer von Russland und Trainer des FC Chelsea) und zu Mircea Lucescu (Schachtjor Donezk)."

    2 Mal editiert, zuletzt von Throrek (3. Juni 2009 um 20:07)

  • T. Fink ist einfach ein arroganter, größenwahnsinniger Traumtänzer AAQ AAQ

    Ich bin heilfroh dass der Deoroller weg ist, und wir nun einen Trainer der alten Schule haben.

    LG

  • Die jungen Trainer taugen alle nix und wie Fink behauptet dass die Mannschaft erst gut gespielt hat als sie sicher abgestiegen war stimmt auch nicht. Richtig wäre dass sie erst gut gespielt hat als er weg war!

    Ich sags nochmal: Man war zu blauäugig und hat sich von der schönen Rückrundentabelle blenden lassen.

  • Wow das Interview macht mich leicht aggressiv.
    Was bildet der sich eigentlich ein? Der Kommentar mit Keidel und Braganca ist ja der absolute Abschuss!
    Der glaubt doch wohl nicht im Ernst, dass er schon Angebote hat. Der Jackwerth wird schon wissen, warum es bisher keinen Anruf mehr gab.

  • Find ich ja schon unglaublich, dass der Keidel einfach neidisch aufs Jaimes Können ist, und ihn deshalb einfach mal umgrätscht.

  • Zitat

    Original von Ringseer
    Find ich ja schon unglaublich, dass der Keidel einfach neidisch aufs Jaimes Können ist, und ihn deshalb einfach mal umgrätscht.

    Das war er sicherlich lol

  • Das unser Ex-Trainer immer noch Interviews gibt, dass muß er selber wissen. Damit macht er sich, sicherlich nicht beliebter hier in Ingolstadt.

    Das der Kader zu groß war, ist ihm sehr früh aufgefallen. Auch er musste einsehen das nur "Jugenwahn" kein Allheilmittel ist. Er hat auch gespannt das im Winter, ausser Steffen Schneider, keiner Spieler von anderen Vereinen umworben wurde. Das Ziel war einige junge Spieler (wie Buch, Dallevedove) zu verleihen. Damit diese Spielpraxis bekommen. Somit musste er weiterhin mit dem "augeblähten Kader" in die Rückrunde gehen. Für Schneider kam ja auch ein Stürmer (Santini).

    Desweiteren sind die Aussagen über Internas nicht hinnehmbar. Es kann ja gut möglich sein das der Jaime Braganca den Ralf Keidel im Training hin und wieder ausspielt und somit das Ziel erreicht einen Zweikampf zu gewinnen.
    Aber sowas in der Presse "breitzutreten" zeigt nicht von guten Stil.

    Ich habe auch schon Spieler im Training gesehen, die jeden "ausschwanzeln" können (da vielleicht die Mitspieler nicht so gut sind). Im Spiel ist dann aber nichts und diesen Spieler zu sehen, meist bleiben sie gleich beim ersten Gegenspieler hängen.

    Herr Fink wenn der Jaime B. bei jeden Bundesliga Verein spielen kann und im Training den Ralf Keidel so of Vera-r-s-c-h-t hat, dass dieser sich nur mit fouls helfen kann, warum war in den Spielen nichts zu sehen? Kenn mich vielleicht im Fußball auch nicht aus.

    Aus diesen Grund habe ich die Statistik von Jaime Celestino Dias Braganca bemüht: 15 Spiele 7 Eingewechselt 7 Ausgewechselt 5 Gelbe Karten 0 Tore 0 Assists Kicker-Durchschnittsnote: 4,11 (9 benotete Spiele)

    RIP Robert Enke - Nur die besten sterben jung!


    33 Fußballspiele im Oktober gesehen (live im Stadion)

  • Jetzt verstehe ich auch warum unser Ex-Trainer dem Verein entgegen gehen will, sprich das er weniger Abfindung möchte und das sein Vertrag aufgelöst wird. Da er schon zu diesen Zeitpunkt gewusst hat, wo er unserer Lokalzeitung diese Info gegeben hat, dass er einen neuen Verein findet. Da er jetzt beim FC Basel beschätigt ist, gibt er (hoffentlich) keine Interviews mehr, über seinen ehemaligen Verein. Also ein typische Win-win Situation. Beide Seiten haben was von seinem Arragment in der Schweiz.

    RIP Robert Enke - Nur die besten sterben jung!


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