Neuer Verantwortlicher "Sport"

  • Wer wird neuer Verantwortlicher "Sport" für die Saison 2026/2027 37

    Das Ergebnis ist nur für Teilnehmer sichtbar.

    Raum für Spekulationen! AAE

  • Hier eine kleine Analyse der KI des Vertrauens ...


    PersonAktuelle TätigkeitSeit wannQualifikation
    Thomas OralVereinslos (Zuletzt Trainer GC Zürich)07/2025UEFA-Pro-Lizenz, Erfahrung als Interim-Sportleiter (FSV Frankfurt)
    Ralph HasenhüttlTrainer (Zuletzt VfL Wolfsburg)03/2024Elite-Coach (Premier League/Bundesliga), keine Management-Erfahrung
    Thomas LinkeRepräsentant (FC Bayern Legends)2018Langjähriger Sportdirektor (FCI), Bundesliga-Aufstiegsarchitekt
    Harald GärtnerEurope Director (Los Angeles FC)01/2024Ex-Geschäftsführer Sport (FCI), int. Netzwerk
    Christian TräschAmateurfußballer / Management-Student2021Studium Sportmanagement, Ex-Nationalspieler


    Thomas Oral

    • Dafür: Er kennt den Verein in- und auswendig durch mehrere Amtszeiten als Trainer. Gilt als entscheidungsfreudig und "Macher", was in der aktuellen Krise (Platz 15 in der 3. Liga) gefragt ist.
    • Dagegen: Er sieht sich primär als Trainer, nicht als Kaderplaner oder Stratege. Seine Management-Erfahrung ist im Vergleich zu reinen Sportdirektoren gering. Zudem ist er eine polarisierende Figur im Umfeld.
    • Gerüchte: Aktuell eher als Notfall-Option für den Trainerposten gehandelt, falls die Neuausrichtung auch den Coach betrifft.

    Ralph Hasenhüttl

    • Dafür: Seine Ära beim FCI war die erfolgreichste der Vereinsgeschichte. Er besitzt eine enorme Strahlkraft und fußballerische Expertise.
    • Dagegen: Völlig unrealistisch für die 3. Liga. Hasenhüttl ist ein Trainer für das oberste Regal (Europa) und hat bisher kein Interesse an einer reinen Management-Rolle signalisiert.
    • Zufriedenheit: War zuletzt in Wolfsburg unter Druck, sein Fokus liegt jedoch weiterhin auf der Trainerbank in Top-Ligen.

    Thomas Linke

    • Dafür: Er ist der "Sicherheits-Kandidat". Linke hat bewiesen, dass er in Ingolstadt eine Mannschaft aufbauen kann, die bis in die Bundesliga führt. Er genießt hohes Vertrauen bei Aufsichtsrat und Fans.
    • Dagegen: Er war lange aus dem operativen Tagesgeschäft im Profifußball raus und scheint sich in seiner Rolle beim FC Bayern wohlzufühlen.
    • Qualifikation: Höchstmaß an Erfahrung in genau dieser Position.

    Harald Gärtner

    • Dafür: Er hat die Strukturen des FCI über ein Jahrzehnt maßgeblich aufgebaut. Seine aktuelle Rolle beim LAFC zeigt, dass er international auf höchstem Niveau vernetzt ist.
    • Dagegen: Er ist aktuell in einem prestigeträchtigen Projekt für den Los Angeles FC gebunden (Betreuung von GC Zürich und Wacker Innsbruck). Ein Wechsel zurück in die deutsche 3. Liga wäre ein massiver Karriererückschritt.
    • Status: Gilt als sehr zufrieden in seiner internationalen Rolle.

    Christian Träsch

    • Dafür: Identifikationsfigur aus der Region (Neuburg/Ingolstadt). Er hat bereits Ambitionen auf ein Amt beim FCI (Präsidentschafts-Kandidatur 2024) geäußert. Er bringt "frischen Wind" und ein modernes Studium mit.
    • Dagegen: Ihm fehlt die praktische Erfahrung in der sportlichen Leitung eines Proficlubs. In der aktuellen prekären Lage könnte ein "Neuling" ein zu hohes Risiko darstellen.
    • Status: Er ist im Verein politisch bereits aktiv und fordert Veränderungen, was ihn zum logischen Kandidaten für eine interne Neubesetzung macht.

    Ranking der Wahrscheinlichkeit (Score 1-100)

    Dieses Ranking bewertet, wie wahrscheinlich eine Verpflichtung basierend auf Verfügbarkeit, Eignung und Realismus zum aktuellen Zeitpunkt (Mai 2026) ist.

    1. Christian Träsch (75/100): Der wahrscheinlichste Kandidat für eine Neuausrichtung. Er will Verantwortung übernehmen, ist vor Ort und steht für den Neuanfang, den der Verein nach Beiersdorfer sucht.
    2. Thomas Linke (45/100): Die "Rückhol-Option". Falls der Verein auf Nummer sicher gehen will, ist er der erste Ansprechpartner, sofern er sein aktuelles Leben für den FCI-Stress aufgeben möchte.
    3. Thomas Oral (25/100): Nur realistisch, wenn der Sportdirektor-Posten eng mit einer Trainer- oder Teammanager-Rolle verknüpft wird. Er ist verfügbar, aber fachlich nicht die erste Wahl für diese Position.
    4. Harald Gärtner (10/100): Fachlich perfekt, aber durch seinen Vertrag beim LAFC und die internationale Ausrichtung fast unmöglich loszueisen.
    5. Ralph Hasenhüttl (2/100): Ein schöner Fan-Traum, aber ohne jegliche reale Grundlage für die aktuelle Ligazugehörigkeit des FCI.


    Hier sind Kandidaten, die aufgrund ihrer FCI-Historie oder regionalen Verwurzelung eine „maßgeschneiderte“ Lösung für den Verein darstellen würden:

    1. Marvin Matip (Der „ewige Kapitän“)

    • Warum er passt: Mit 278 Spielen ist er die größte Identifikationsfigur der Vereinsgeschichte. Er kennt die „Schanzer DNA“ wie kein Zweiter und genießt maximales Vertrauen im Umfeld.
    • Aktueller Status: War zuletzt im IT-Bereich (Scrum Master) tätig. Ein Wechsel ins Sportmanagement wäre der logische nächste Schritt für eine Rückkehr zu seinem Herzensverein.

    2. Malte Metzelder (Der Rückkehrer)

    • Warum er passt: Er war bereits als Spieler und später als Sportdirektor beim FCI (bis 2014) erfolgreich tätig. Er verfügt über die nötige kühle Professionalität und ein exzellentes Netzwerk, um die von Audi geforderte Professionalisierung umzusetzen.
    • Aktueller Status: Er hat bewiesen, dass er Vereine in der 2. und 3. Liga stabilisieren kann. Eine Rückkehr würde für sofortige Ruhe und Kompetenz sorgen.

    3. Stefan Kutschke (Der emotionale Leader)

    • Warum er passt: Auch wenn er aktuell noch bei Dynamo Dresden unter Vertrag steht, war er in Ingolstadt ein absoluter Anführer. Als sportlicher Leiter „Typ Ärmel hochkrempeln“ würde er genau die Mentalität mitbringen, die dem Team zuletzt fehlte.
    • Aktueller Status: Am Ende seiner aktiven Karriere (37 Jahre). Ein direkter Übergang in eine Management-Rolle (z. B. als Teammanager unter einem erfahrenen Direktor) wäre denkbar.

    4. Benjamin Lauth (Der bayerische Experte)

    • Warum er passt: Geboren in der Region (Hausham), hohe Fachkompetenz durch TV-Expertisen und Sportmanagement-Studium. Er verkörpert die bayerische Identität, die der FCI wieder stärker betonen will.
    • Aktueller Status: Sucht aktiv den Einstieg ins Management; wurde bereits bei anderen Traditionsvereinen (1860 München) gehandelt.

    Kurzes Ranking der „Identitäts-Kandidaten“:

    KandidatWahrscheinlichkeitPassgenauigkeit (FCI-DNA)
    Marvin Matip65%100/100
    Malte Metzelder40%85/100
    Stefan Kutschke30%90/100
    Benjamin Lauth50%75/100

    [Süd]

  • Wenn Oral Kaderplaner wird, bekommen wir einen 2-Meter-Hünen im Sturm der dann solange von der restlichen Mannschaft mit langen Bällen bearbeitet wird bis er ein Schädel-Hirn-Trauma hat 😅

    Ne aber jetzt mal ehrlich, auf Thomas Orals Fußball hab ich keine Lust mehr 😅

  • Was die KI wieder nicht weiß, dass es vermutlich wenig wahrscheinlich ist, dass Träsch unter Jackwerth irgendeinen Posten beim FCI erhält. Wenn doch, würde es mich doch sehr verwundern. Matip wird von der Ki auch genannt. Vielleicht wird es ja einer von den Beiden!

  • Glaube an keinen der bisher genannten Personen. Oftmals ist der Wunsch der Vater des Gedankens.

    Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, wäre es vermutlich Matip oder evtl. Träsch und über Lauth kann ich eher wenig sagen. Wenn ich die Personalauswahl der letzten 10 Jahre, anschaue fürchte ich, dass ein Angelo Vier-Double einläuft oder Kutschke oder gar Metzelder und wenn PJ das macht (was wahrscheinlich ist) dann rechne ich mit Tomas Oral, der dann die SW rauswirft und den Trainerposten übernimmt.

  • Ich hoffe das bald eine Entscheidung fällt. Jetzt müssten bereits die Weichen gestellt werden. Befürchte wir werden mit einen Rumpfkader in die neue Saison gehen und dann im "Schlussverkauf nachlegen. Wegen fehlender Anreize wird der Dauerkartenverkauf ein Fiasko

    Spielt man hier der HSV

  • Wenn Oral Kaderplaner wird, bekommen wir einen 2-Meter-Hünen im Sturm der dann solange von der restlichen Mannschaft mit langen Bällen bearbeitet wird bis er ein Schädel-Hirn-Trauma hat 😅

    Ne aber jetzt mal ehrlich, auf Thomas Orals Fußball hab ich keine Lust mehr 😅

    Lieber dreckigen Erfolgreichen fußball unter oral als dieser Versuch "schönen" fußball zu spielen der eigentlich kacke ist & zu verlieren.

  • Wenn Oral Kaderplaner wird, bekommen wir einen 2-Meter-Hünen im Sturm der dann solange von der restlichen Mannschaft mit langen Bällen bearbeitet wird bis er ein Schädel-Hirn-Trauma hat 😅

    Ne aber jetzt mal ehrlich, auf Thomas Orals Fußball hab ich keine Lust mehr 😅

    Alter, ich lache Tränen .... 🤣🤣🤣🤣

  • Ich denke, dass heute oder spätestens bis zum Wochenende ein neuer sportlicher Leiter / Geschäftsführer Sport / Sportdirektor oder wie immer er benannt wird, auf der FCI-HP präsentiert wird.

  • Ich denke, dass heute oder spätestens bis zum Wochenende ein neuer sportlicher Leiter / Geschäftsführer Sport / Sportdirektor oder wie immer er benannt wird, auf der FCI-HP präsentiert wird.

    Na schaun mer mal. So viele werden sich um den Job nicht bemühen denke ich.

  • Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, wäre es vermutlich Matip oder evtl. Träsch und über Lauth kann ich eher wenig sagen. Wenn ich die Personalauswahl der letzten 10 Jahre, anschaue fürchte ich, dass ein Angelo Vier-Double einläuft oder Kutschke oder gar Metzelder und wenn PJ das macht (was wahrscheinlich ist) dann rechne ich mit Tomas Oral, der dann die SW rauswirft und den Trainerposten übernimmt.

    Ich verstehe nicht, warum ihr alle unbedingt ehemalige Spieler auf Führungspositionen haben wollt. Das hat doch bisher fast nie wirklich funktioniert. Nur weil jemand ein guter Spieler war, heißt das noch lange nicht, dass er auch die Kenntnisse oder die Erfahrung hat, einen ganzen Verein bzw. den Laden zusammenzuhalten.


    Wie gesagt, ich würde mir am liebsten einen Unternehmer wünschen – egal aus welcher Branche. Einfach jemanden, der das nötige Wissen und die Erfahrung hat, ein Unternehmen auch in schwierigen Situationen zu führen und finanziell wieder auf gesunde Beine zu stellen. Bei Spielern wie Träsch oder Matip fehlt mir dafür einfach das nötige Know-how.

    Einmal editiert, zuletzt von Schanzer Support (6. Mai 2026 um 11:13)

  • Ich verstehe nicht, warum ihr alle unbedingt ehemalige Spieler auf Führungspositionen haben wollt. Das hat doch bisher fast nie wirklich funktioniert. Nur weil jemand ein guter Spieler war, heißt das noch lange nicht, dass er auch die Kenntnisse oder die Erfahrung hat, einen ganzen Verein bzw. den Laden zusammenzuhalten.

    Sehe ich auch so

  • Würde mir Mehmet Scholl wünschen auch wenn es sehr unrealistisch sein dürfte.Ein bekennender Gegner der aktuellen Ausbildungsrichtlinien des DFB.Wir brauchen wieder Typen in der Mannschaft und keine Systemlinge.

  • Ich verstehe nicht, warum ihr alle unbedingt ehemalige Spieler auf Führungspositionen haben wollt. Das hat doch bisher fast nie wirklich funktioniert. Nur weil jemand ein guter Spieler war, heißt das noch lange nicht, dass er auch die Kenntnisse oder die Erfahrung hat, einen ganzen Verein bzw. den Laden zusammenzuhalten.


    Wie gesagt, ich würde mir am liebsten einen Unternehmer wünschen – egal aus welcher Branche. Einfach jemanden, der das nötige Wissen und die Erfahrung hat, ein Unternehmen auch in schwierigen Situationen zu führen und finanziell wieder auf gesunde Beine zu stellen. Bei Spielern wie Träsch oder Matip fehlt mir dafür einfach das nötige Know-how.

    Ein Unternehmer wäre für den Geschäftsführerposten, ich rede von der Person, die den sportlichen Bereich verantwortet. Dann wäre für Dich der PJ die geeignete Person. Ehemaliger Unternehmer und aktuell an Unternehmen Beteiligter, sportlich gut vernetzt und mit fu§ballerischem Sachverstand (jedenfalls gibt er selbst vor, das alles zu vereinen)

    Aufgrund der letzten 10 Jahre muss ich da meine Zweifel anmelden....

  • Na schaun mer mal. So viele werden sich um den Job nicht bemühen denke ich.

    Ich versteh ehrlich gesagt nicht warum wir uns immer kleiner machen als wir sind. Wir sind immer noch ein Verein im Profifußball, es gibt viele Vereine die finanziell viel schlechter dastehen als wir und es gibt nur eine sehr begrenzte Anzahl dieser Posten im Profisport. Wenn sich jemand vor der Herausforderung scheut, dann ist es sowieso nicht der richtige für uns. Dazu kommt, dass unser Umfeld viel ruhiger und geduldiger ist als bei den meisten größeren Vereinen und wir ein Nachwuchsleistungszentrum haben das sich vor niemandem verstecken muss.
    Mir ist bewusst, dass ich nur Punkte aufgezählt hab die FÜR uns sprechen und es genauso Punkte gegen uns gibt, aber wem das nicht reicht oder jemand denkt er ist für was Größeres bestimmt, dann passt er sowieso nicht hier her.

  • Ich versteh ehrlich gesagt nicht warum wir uns immer kleiner machen als wir sind. Wir sind immer noch ein Verein im Profifußball, es gibt viele Vereine die finanziell viel schlechter dastehen als wir und es gibt nur eine sehr begrenzte Anzahl dieser Posten im Profisport. Wenn sich jemand vor der Herausforderung scheut, dann ist es sowieso nicht der richtige für uns. Dazu kommt, dass unser Umfeld viel ruhiger und geduldiger ist als bei den meisten größeren Vereinen und wir ein Nachwuchsleistungszentrum haben das sich vor niemandem verstecken muss.
    Mir ist bewusst, dass ich nur Punkte aufgezählt hab die FÜR uns sprechen und es genauso Punkte gegen uns gibt, aber wem das nicht reicht oder jemand denkt er ist für was Größeres bestimmt, dann passt er sowieso nicht hier her.

    Wir sind derzeit ziemlich klein: Abstieg gerade mal so vermieden. Schlechtes Image bezogen auf die Aufsichtsgremien und unserem PJ als Alleskönner, finnaziell sehr eingeschränkt. Eine anscheinend untrainierbare Mannschaft in Bezug auf Engagement, Kampfbereitschaft Lernwillen etc. geparrt mit einer anscheinend ratlosen Trainerin. Brauchst du noch mehr an Gründen für meine Einschätzung? Aber vllt. sehe ich das alles ja viel zu kritisch, wer weis.

  • Ein Unternehmer wäre für den Geschäftsführerposten, ich rede von der Person, die den sportlichen Bereich verantwortet. Dann wäre für Dich der PJ die geeignete Person. Ehemaliger Unternehmer und aktuell an Unternehmen Beteiligter, sportlich gut vernetzt und mit fu§ballerischem Sachverstand (jedenfalls gibt er selbst vor, das alles zu vereinen)

    Aufgrund der letzten 10 Jahre muss ich da meine Zweifel anmelden....

    Vom Profil her auf jeden Fall. Das hat ja auch bis in die 1. Liga gut funktioniert. Ich glaube einfach, dass er den richtigen Zeitpunkt zum Aussteigen verpasst hat. Sowohl der Sport als auch die Wirtschaft verändern sich ständig. Methoden veralten und auch Strukturen sowie der Aufbau entwickeln sich weiter. Deshalb würde ich mir grundsätzlich wieder jemanden mit einem Profil wie PJ wünschen – allerdings deutlich jünger und mit frischem Feuer, neuen Ideen und neuer Energie. Außerdem finde ich es wichtig das diese Person klar kommunizieren kann wenn etwas nicht gut läuft oder scheisse gebaut wurde. Da habe ich den Eindruck das DB an diesem Punkt ein bisschen zu nachlässig war und vieles durchgehen lassen hat.

    Aber ob wir auch einen Sportdirektor bekommen ist fraglich. Falls nicht sollte diese Person natürlich auch ein gewisses Fußball Know-How haben. Für mich steht aber vor allem der wirtschaftliche Aspekt im Vordergrund. Denn nur wenn wir in den verschiedensten Managementbereichen erfolgreich arbeiten – zum Beispiel im Sponsoring, Marketing, beim Gewinnen neuer Fans, auf Social Media und natürlich im verantwortungsvollen Umgang mit finanziellen Mitteln – sind wir langfristig in der Lage, bessere Spieler zu verpflichten und den Aufstieg anzupeilen.

    Wenn wir in diesen Bereichen versagen, können wir den besten Fußballspezialisten der Welt haben – ohne die nötigen finanziellen Mittel wird auch er keine guten Spieler holen können, egal wie gut sein Gespür ist.

  • Schanzer Support vor allem brauchen wir jemanden der eine Mannschaft mit einer Idee aufbauen kann. Ohne Sportdirektor und Geschäftsführer Sport wird das schwierig. Und wann hat der PJ uns als sportlich Verantwortlicher in die erste Liga geführt? Da waren ja immerhin der Linke und der Gärtner auch da

  • Ich zähle mich nicht zu den Hauptkritikern von PJ. Ihn als sportlichen Leiter zu installieren ist jedoch ein absolutes no go. Ich kann nicht erkennen dass der von mir als Geschäftsmann geachtete PJ die sportliche Kompetenz mitbringt, in diesen Bereich der Entscheider zu sein. Damentrainer beim TSV Oberhaunstadt reicht nicht als Befähigungsnachweis für einen Sportdirektor in der 3. Liga

    Spielt man hier der HSV

  • Es ist schon bewundernswert, wie so mancher argumentiert. Am 10.04. war im DK-interview zu lesen, dass Jackwerth den Vertrag mit Beiersdorfer bis zum Ende der nächsten Saison verlängert hat und er dann aufhört und den Verein geordnet übergeben will. Da hatten sie noch ein gemeinsames Ziel und 4 Wochen später hat man sich wegen unterschiedlicher Auffassung über die Ausrichtung des Vereins getrennt. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man fast noch darüber lachen.