Neuer Verantwortlicher "Sport"

  • Beim „Doppelpass on Tour“ stand der FC Ingolstadt 04 ungewohnt im Fokus – inklusive einiger Seitenhiebe gegen Sabrina Wittmann und den Verein. Hat jemand zufällig Donaukurier plus oder war live dabei und weiß mehr?

    „Doppelpass on Tour“: Experten mit Seitenhieben gegen Sabrina Wittmann und FC Ingolstadt
    Der FC Ingolstadt ist in der TV-Kultsendung „Doppelpass“ in der Regel kein Thema. Bei „Doppelpass on Tour“ am Dienstag im Festsaal der Stadttheaters war das…
    www.donaukurier.de

  • Beim „Doppelpass on Tour“ stand der FC Ingolstadt 04 ungewohnt im Fokus – inklusive einiger Seitenhiebe gegen Sabrina Wittmann und den Verein. Hat jemand zufällig Donaukurier plus oder war live dabei und weiß mehr?


    https://www.donaukurier.de/lokales/ingols…lstadt-21135958

    Basler hat gesagt, dass wenn SW ein Mann wäre, dann wäre sie schon lange gefeuert worden. Laut ihm traut sich PJ nicht, sie zu feuern, weil ihm das schlecht ausgelegt werden könnte. Zudem versteht er nicht, weshalb Frauen in den Männerfußball "gepresst" werden. Auch wurde diskutiert, ob der FCI eine Wohlfühloase ist, denn immerhin lässt man sich mit einem möglichen Trainerwechsel trotz schlechter Platzierungen Zeit. Träsch ergänzt zudem: "Anspruch und Realität klaffen zu weit auseinander. Der Klub steht da, wo er gerade hingehört".

  • Basler hat gesagt, dass wenn SW ein Mann wäre, dann wäre sie schon lange gefeuert worden. Laut ihm traut sich PJ nicht, sie zu feuern, weil ihm das schlecht ausgelegt werden könnte. Zudem versteht er nicht, weshalb Frauen in den Männerfußball "gepresst" werden. Auch wurde diskutiert, ob der FCI eine Wohlfühloase ist, denn immerhin lässt man sich mit einem möglichen Trainerwechsel trotz schlechter Platzierungen Zeit. Träsch ergänzt zudem: "Anspruch und Realität klaffen zu weit auseinander. Der Klub steht da, wo er gerade hingehört".

    Versteh mich nicht falsch, da mag er vllt sogar recht haben, aber grad ein Basler der als Verantwortlicher nie irgendwas gerissen hat( eher im Gegenteil) lässt sich über Sabrina aus? Naja da gehts dann wohl auch darum Hauptsache im Gespräch zu bleiben. Auch das mit der Wohlfühloase ist so ein Thema das glaub ich schon stimmt, aber wenn wir den Trainer gewechselt hätten wäre uns wieder aufgezählt worden wie viele Trainer wir verschlissen haben und uns wäre fehlende Konstanz vorgeworfen worden

  • Sorry Mario Basler nehme ich mal nun gar nicht ernst. Wobei bei den Aussagen könnte man meinen der postet hier als Altschanzer...


    Altschanzer Sorry der musste sein

    Also nicht jetzt hier der Altschanzer persönlich, aber ich hab auch gleich gedacht, die haben über die KI einige Forumsaussagen rausgeholt und in ihre Sendung eingebaut!!! Einige Sachen sind ja auch nicht wirklich falsch.

    Was die SW angeht, da sollten wir jetzt alle ganz ruhig sein und sie arbeiten lassen. Wenn die Erfolge nächste Saison nicht kommen, wird sie im September sowieso gefeuert!

  • Ich bin ehrlich mir ist es aber auch lieber wenn wir zwei Tage mehr warten, anstatt wieder überhastet zu arbeiten, und außerdem haben wir am Dienstag jemanden vorgestellt und zwar unseren Leiter für Marketing und Sponsoring, so falsch war er nun auch nicht

  • Basler hat gesagt, dass wenn SW ein Mann wäre, dann wäre sie schon lange gefeuert worden. Laut ihm traut sich PJ nicht, sie zu feuern, weil ihm das schlecht ausgelegt werden könnte. Zudem versteht er nicht, weshalb Frauen in den Männerfußball "gepresst" werden. Auch wurde diskutiert, ob der FCI eine Wohlfühloase ist, denn immerhin lässt man sich mit einem möglichen Trainerwechsel trotz schlechter Platzierungen Zeit. Träsch ergänzt zudem: "Anspruch und Realität klaffen zu weit auseinander. Der Klub steht da, wo er gerade hingehört".

    Ich würde das gerne mithilfe Chat-Gpt noch ergänzen:


    Ausführliche Zusammenfassung: FC Ingolstadt beim „Doppelpass on Tour“

    Der Zeitungsartikel berichtet ausführlich über die Veranstaltung „Doppelpass on Tour“ im Festsaal Ingolstadt. Dabei diskutierten ehemalige Profis, Experten und Journalisten über den deutschen Fußball – besonders intensiv aber über den FC Ingolstadt 04.
    Die Diskussion war kritisch, teilweise emotional und drehte sich vor allem um die Frage, warum der FCI trotz guter Voraussetzungen seit Jahren sportlich hinter den Erwartungen bleibt.

    Grundstimmung zum FC Ingolstadt

    Die Gesprächsteilnehmer machten deutlich, dass der FC Ingolstadt eigentlich viel Potenzial besitzt:

    • moderne Infrastruktur,
    • gute Trainingsbedingungen,
    • finanzielle Möglichkeiten,
    • professionelle Rahmenbedingungen,
    • und ein gutes Umfeld.

    Trotzdem gelingt es dem Verein seit Jahren nicht, sich dauerhaft erfolgreich zu entwickeln oder wieder Richtung Bundesliga aufzusteigen.

    Die Experten beschrieben den FCI deshalb sinngemäß als einen Verein, „der eigentlich mehr können müsste“.

    Aussagen von Christian Träsch

    Besonders wichtig waren die Aussagen des ehemaligen FCI-Spielers Christian Träsch, der den Verein sehr gut kennt.

    Er erklärte, dass beim FC Ingolstadt grundsätzlich viele Dinge vorhanden seien, die andere Drittligisten oder kleinere Vereine nicht hätten:

    • gute Ausstattung,
    • finanzielle Stabilität,
    • professionelle Organisation,
    • gute Bedingungen für Spieler.

    Gerade deshalb verstehe er nicht, warum der Verein sportlich immer wieder stagniere.

    Träsch sagte außerdem, dass beim FCI oft die nötige Kontinuität fehle. Immer wieder würden neue Entscheidungen getroffen, Trainer gewechselt oder Projekte verändert, bevor sich etwas langfristig entwickeln könne.

    Er deutete damit an, dass der Verein zu unruhig arbeite und dadurch keinen nachhaltigen Erfolg aufbauen könne.

    Kritik an Trainerwechseln und Vereinsführung

    Ein großes Thema waren die vielen Trainerwechsel der letzten Jahre.

    Die Experten meinten:

    • ständig neue Trainer bringen Unruhe,
    • jede neue Idee bedeutet wieder einen Umbruch,
    • Mannschaften brauchen aber Zeit, um sich zu entwickeln.

    Dadurch entstehe beim FCI immer wieder ein Neustart statt einer klaren langfristigen Linie.

    Es wurde außerdem angesprochen, dass die sportliche Führung in den letzten Jahren nicht immer die richtigen Entscheidungen getroffen habe.

    Die Diskussion vermittelte den Eindruck, dass:

    • beim FC Ingolstadt oft kurzfristig gedacht werde,
    • und dass dadurch keine stabile Entwicklung entstehen könne.

    Mario Baslers Kritik

    Ex-Profi Mario Basler äußerte sich besonders deutlich.

    Er kritisierte, dass der FC Ingolstadt im Verhältnis zu seinem Aufwand zu wenig Erfolg habe.
    Seiner Meinung nach werde viel investiert, aber die Ergebnisse seien zu schwach.

    Basler stellte infrage, warum Vereine mit deutlich weniger Geld teilweise erfolgreicher seien als der FCI.

    Er deutete damit an:

    • Geld allein reicht nicht,
    • entscheidend seien Mentalität,
    • sportliche Führung,
    • klare Strukturen
    • und Leidenschaft.

    Seiner Meinung nach fehle dem Verein manchmal genau diese Konsequenz.

    Thema Sabrina Wittmann

    Auch Trainerin Sabrina Wittmann wurde diskutiert.

    Die Runde sprach darüber, wie schwierig ihre Aufgabe beim FCI sei.
    Dabei ging es weniger um persönliche Kritik, sondern eher um den allgemeinen Leistungsdruck im Profifußball.

    Mario Basler sagte sinngemäß:

    • Im Fußball zählen Ergebnisse.
    • Wenn diese fehlen, werde Kritik automatisch größer.

    Die Diskussion zeigte:

    • Wittmann steht unter besonderer Beobachtung,
    • weil der Verein sportlich wieder erfolgreicher werden möchte.

    Gleichzeitig wurde aber auch deutlich gemacht, dass Trainer allein nicht alle Probleme lösen können.

    Vergleich mit anderen Vereinen

    Christian Träsch verglich den FC Ingolstadt mit anderen kleineren Klubs, die aus weniger Mitteln mehr machen.

    Dabei ging es vor allem um:

    • Teamgeist,
    • klare Vereinsidentität,
    • Leidenschaft,
    • langfristige Planung.

    Die Experten hatten den Eindruck, dass manche kleinere Vereine „hungriger“ wirken als der FCI.

    Damit wurde indirekt kritisiert, dass beim FC Ingolstadt manchmal:

    • zu wenig Emotionalität,
    • zu wenig Aggressivität,
    • und zu wenig echte Siegermentalität vorhanden sei.

    Erwartungen an den FC Ingolstadt

    Die Gesprächsrunde machte deutlich, dass viele Menschen rund um den Verein höhere Erwartungen haben.

    Der Grund:

    • Der FCI spielte bereits Bundesliga,
    • besitzt ein modernes Stadion,
    • hat gute Trainingsmöglichkeiten,
    • und verfügt über starke wirtschaftliche Unterstützung.

    Deshalb erwarten viele Fans und Experten eigentlich:

    • mindestens eine stabile Rolle in der 2. Bundesliga,
    • oder zumindest eine Spitzenposition in der 3. Liga.

    Dass der Verein stattdessen immer wieder schwächere Phasen erlebt, sorgt für Enttäuschung.

    Gesamtfazit der Diskussion

    Die Diskussion beim „Doppelpass on Tour“ zeichnete ein klares Bild:

    Positive Punkte des FCI:

    • gute Infrastruktur,
    • professionelle Bedingungen,
    • finanzielle Möglichkeiten,
    • großes Potenzial.

    Hauptprobleme laut Experten:

    • fehlende Kontinuität,
    • zu viele Veränderungen,
    • sportliche Instabilität,
    • mangelnde langfristige Planung,
    • zu wenig Konstanz in Leistungen und Entscheidungen.

    Die Experten wirkten aber nicht hoffnungslos.
    Sie glauben grundsätzlich, dass der FC Ingolstadt wieder erfolgreicher werden kann — allerdings nur, wenn:

    • langfristiger gearbeitet wird,
    • mehr Ruhe einkehrt,
    • und der Verein eine klare sportliche Richtung verfolgt.
  • Sorry Mario Basler nehme ich mal nun gar nicht ernst. Wobei bei den Aussagen könnte man meinen der postet hier als Altschanzer...


    Altschanzer Sorry der musste sein

    Lieber unsuwe, es ist durchaus erlaubt einen Forumskollegen aufs Korn zu nehmen.
    Ich fühle mich geehrt, wenn einer wie der schlitzohrige Mario ähnliche Gedanken hat, auch wenn man ihn bisweilen gar nicht ernst nehmen sollte, wo du recht hast.
    SW hat nach dem schönen Sieg in München wieder an Kredit gewonnen. Hoffe, dass sie und die Mannschaft gegen den Waldhof ähnlich gut auftreten.

  • Lieber unsuwe, es ist durchaus erlaubt einen Forumskollegen aufs Korn zu nehmen.

    Das ist doch mal Sportsgeist 👍🏼


    Irgendwie sind mir einige der sogenannten Experten zuwider. Da gehts dann oft nur darum einfach irgendwas provokantes rauszuhauen, damit man dann im Kicker oder dem Sportteil der BILD zitiert wird. Dietmar Hamann lässt grüßen

  • Das ist doch mal Sportsgeist 👍🏼


    Irgendwie sind mir einige der sogenannten Experten zuwider. Da gehts dann oft nur darum einfach irgendwas provokantes rauszuhauen, damit man dann im Kicker oder dem Sportteil der BILD zitiert wird. Dietmar Hamann lässt grüßen

    Das sind doch alles nur Dampfplauderer! Die echten Experten sitzen hier im Forum!

  • Basler hat gesagt, dass wenn SW ein Mann wäre, dann wäre sie schon lange gefeuert worden. Laut ihm traut sich PJ nicht, sie zu feuern, weil ihm das schlecht ausgelegt werden könnte. Zudem versteht er nicht, weshalb Frauen in den Männerfußball "gepresst" werden. Auch wurde diskutiert, ob der FCI eine Wohlfühloase ist, denn immerhin lässt man sich mit einem möglichen Trainerwechsel trotz schlechter Platzierungen Zeit. Träsch ergänzt zudem: "Anspruch und Realität klaffen zu weit auseinander. Der Klub steht da, wo er gerade hingehört".

    Ich glaube beide Seiten haben Recht. Wäre Wittmann ein Mann, wäre sie schon raus. Das ist natürlich eine Frechheit, aber mann muss auch PJ verstehen: Eine Frau als Trainerin, als erste Frau in der Profifußball bei Männer, das hat auch einige Marketing-Wert. Das ist weltweit achtbar, es wurde überall darüber gerädet. Das ist einfach eine gute Story in der Media, und das kann auch etwas Geld bringen für uns. PJ als Vereinspresident muss auch solche Dinge vor Augen halten 🤷🏿‍♂️

  • Ich wundere mich warum man SW Werbetechnisch nicht vermarktet. Was regional über Sponsoren sicher Sinn machen würde. Diesen Klopp sieht man auch an jeder Ecke.

    Zeigt, dass ihr Schanzer seid. FCI, Stolz der Region.

  • Einen Trainer im Zusammenhang mit einem Verein vermarkten geht praktisch nicht, da ist die Fluktuation viel zu groß und beim FCI erst recht.

    Der Kloppo hat sich einen international guten Ruf als Trainer erarbeitet.... der wirbt für sich und schiebt natürlich für sich die Kohle ein und nicht irgendein Verein.

    Da ich eher positiv bin, wünsche ich der Sabrina und natürlich auch dem FCI mal ausnahmsweise eine lange und erfolgreiche Zusammenarbeit und die 2. Liga!

    Der erste weibliche "Frank Schmidt" der Trainerzunft!

    Die Realität mit einem PJ als Entscheider sagt leider etwas anderes. Seit Hasenhüttl und Linke ist die Liste seiner Fehlentscheidungen lang und der gute Mann denkt immer noch, dass er alles richtig macht! 4-Jahres-Plann - selten so gelacht AAP

    Einmal editiert, zuletzt von MTV68_ESV72 (14. Mai 2026 um 20:46)

  • Ich glaube beide Seiten haben Recht. Wäre Wittmann ein Mann, wäre sie schon raus. Das ist natürlich eine Frechheit, aber mann muss auch PJ verstehen: Eine Frau als Trainerin, als erste Frau in der Profifußball bei Männer, das hat auch einige Marketing-Wert. Das ist weltweit achtbar, es wurde überall darüber gerädet. Das ist einfach eine gute Story in der Media, und das kann auch etwas Geld bringen für uns. PJ als Vereinspresident muss auch solche Dinge vor Augen halten 🤷🏿‍♂️

    Dann verstehe ich allerdings nicht, welchen Marketingwert sie für uns haben soll, wenn wir sie nicht in Sponsoringverträge einbinden können. Ich glaube auch nicht, dass wir dadurch, dass wir eine Trainerin haben, automatisch mehr Zuschauer ins Stadion bekommen. Für neutrale Zuschauer mag das vielleicht interessant sein, aber wir sollten unseren Verein in den Vordergrund stellen und darauf schauen, was für uns sportlich und wirtschaftlich am besten ist – unabhängig davon, was Fans anderer Vereine über uns denken.

    Wenn die Leistung stimmt, ist ja alles in Ordnung. Allerdings sollte sie bei mangelnder Leistung keine Sonderbehandlung im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen bekommen.

    Basler redet zwar oft wirres Zeug, aber in einem Punkt hat er meiner Meinung nach recht: Man sollte Frauen nicht nur aus Gründen der Gleichberechtigung zwanghaft in den Männerfußball integrieren. Am Ende bringt uns das außer etwas medialer Aufmerksamkeit wenig – entscheidend ist letztlich nicht, ob wir mit SW (also mit welchem Trainer)auf- oder absteigen, sondern die sportliche Leistung und die Platzierung.

  • Dann verstehe ich allerdings nicht, welchen Marketingwert sie für uns haben soll, wenn wir sie nicht in Sponsoringverträge einbinden können. Ich glaube auch nicht, dass wir dadurch, dass wir eine Trainerin haben, automatisch mehr Zuschauer ins Stadion bekommen. Für neutrale Zuschauer mag das vielleicht interessant sein, aber wir sollten unseren Verein in den Vordergrund stellen und darauf schauen, was für uns sportlich und wirtschaftlich am besten ist – unabhängig davon, was Fans anderer Vereine über uns denken.

    Wenn die Leistung stimmt, ist ja alles in Ordnung. Allerdings sollte sie bei mangelnder Leistung keine Sonderbehandlung im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen bekommen.

    Basler redet zwar oft wirres Zeug, aber in einem Punkt hat er meiner Meinung nach recht: Man sollte Frauen nicht nur aus Gründen der Gleichberechtigung zwanghaft in den Männerfußball integrieren. Am Ende bringt uns das außer etwas medialer Aufmerksamkeit wenig – entscheidend ist letztlich nicht, ob wir mit SW (also mit welchem Trainer)auf- oder absteigen, sondern die sportliche Leistung und die Platzierung.

    Verstehe die Punkte schon, gerade was den Marketingwert und die mediale Aufmerksamkeit angeht. Ich glaube aber trotzdem, dass man sich teilweise etwas zu sehr auf dieses Thema „Sonderbehandlung, weil sie eine Frau ist“ konzentriert. Sie ist immerhin seit 2011 im Verein und hat sich intern vieles erarbeitet, vielleicht würde man bei einem Mann mit so einer Vereinsbindung ebenfalls länger festhalten. Bei Pätzold war die Situation damals auch nochmal etwas anders. Dazu kommt auch, dass ihr Weg im Verein und ihr Erfolg in der U19 ohnehin schon eine gewisse Grundlage dafür sind, dass man ihr diese Chance gegeben hat. Das fällt ja nicht einfach vom Himmel, sondern baut schon auf ihrer Entwicklung und ihren Leistungen innerhalb des FCI auf.

    Frauenquoten oder zwanghafte Gleichberechtigung im Profifußball machen für mich auch keinen Sinn. Man muss sich das über Leistung, Wissen und Können verdienen, egal ob Mann oder Frau. Beispiele wie Eta oder Wittmann zeigen ja, dass Frauen grundsätzlich absolut ihren Platz im Fußball haben können. Aber auf höchstem Niveau sollte am Ende nur die sportliche Leistung entscheidend sein. Und grundsätzlich wünschen wir uns ja alle, dass der Verein und solche Themen besser vermarktet werden. Die Frage ist ja auch, was in der Vergangenheit beim FCI überhaupt wirklich gut vermarktet wurde. Die Hoffnung ist eher, dass MG das generell in der Region mal nachhaltig verändert und den Verein insgesamt wieder präsenter macht.

  • Lieber unsuwe, es ist durchaus erlaubt einen Forumskollegen aufs Korn zu nehmen.
    Ich fühle mich geehrt, wenn einer wie der schlitzohrige Mario ähnliche Gedanken hat, auch wenn man ihn bisweilen gar nicht ernst nehmen sollte, wo du recht hast.
    SW hat nach dem schönen Sieg in München wieder an Kredit gewonnen. Hoffe, dass sie und die Mannschaft gegen den Waldhof ähnlich gut auftreten.

    So muss es sein :thumbup:

  • Still ruht der See. Ist wohl nicht so einfach eine geeignete, bezahlbare Person zu finden

    Also entweder wird das heute verkündet zum Spiel oder der DK meinte tatsächlich den kommenden Donnerstag.

    Zeigt, dass ihr Schanzer seid. FCI, Stolz der Region.