Beiersdorfer wird neuer Geschäftsführer Sport und Kommunikation

  • Eine aus meiner Sicht erfreuliche Nachricht vom FCI. Man schafft wieder professionelle Strukturen bzw besetzt die entsprechende Stelle profihaft. Mit Dietmar Beiersdorfer nimmt ein erfahrener Mann künftig die Position GF für Sport und Kommunikation ein. Er ist um seine Aufgabe nicht zu beneiden. Ich drücke die Daumen, dass er das Schiff FCI in ruhigere Gewässer schifft.

  • Hier die PK dazu


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  • Schwierig das einzuschätzen, vor allen ob es einen Impuls auf Mannschaft und Trainer geben wird und er dazu beitragen kann, zur Rückrunde die ein oder andere echte Verstärkung an Land zu holen, um ein Fussballwunder zu generieren.
    Er wird aber Realist genug sein, dass seine Hauptaufgabe höchstwahrscheinlich in einem halben Jahr erst so richtig beginnen wird.
    Dann nämlich mit stark begrenzten Mitteln eine konkurrenzfähige 3-Liga-Mannschaft auf die Beine zu stellen,

    Ich vermute, dass er in seiner fränkischen Heimat (Ingolstadt nicht weit entfernt) eine relativ gut bezahlte Anstellung angestrebt hat.
    Wenn es bei uns trotzdem passt und er bei uns was bewegen kann, umso besser.
    Alles Gute, viel Glück und Erfolg!

  • Denke die PK war erwartungsgemäß "nichtssagend".

    Jetzt erst mal dem Didi einen guten Start auf der Schanz!

    ...und beurteilen tu ich das Ganze erst zum 01. Februar 2022 (Ende Transferfenster) - denn Wunderheiler wird er nicht sein.

    Wenn wir bis zur Winterpause noch dran sein sollten, wäre das der Verdienst von Andre Schubert.

    Didi soll mit seinem Team (v.a. M.M.) hier langfristig was zum positiven verändern. Auf geht's!

  • Wichtig wird m. E. sein, dass er sich gegen die Widerstände durchsetzt, die bisher nicht die Leistung gebracht haben, die bei den Voraussetzungen des Vereins hätte gebracht werden können und müssen.


    Nur wenn er fachlich und menschlich das tut, was dem Verein nütze, egal wer da im Weg steht, wird der FCI in die Erfolgsspur kommen. Damit meine ich, dass er es konsequent ohne Rücksicht auf die Person durchführt. Anders wird es nicht gehen.


    Einen anderen Weg gibt es nicht.

  • Es ist doch logisch was von DB erwartet wird.

    Hält man den Anschluss an den Relegationsplatz dann ist zu investieren und diejenigen, die die Erwartungen nicht erfüllt haben loszuwerden.

    Wenn die Richtung zur Winterpause heißt wir sind zu weit weg und Vorbereitung Liga drei soll frühzeitig mit Spielern gesprochen werden und Verträge angepasst werden. Wer nicht mit will wird versucht zu verkaufen.

    Nächstes Jahr startet dann der Wiederaufbau 4.0

    ""Es ist wichtig, dass man 90 Minuten mit voller Konzentration an das nächste Spiel denkt." Lothar Matthäus

  • mh ich finde wir waren am erfolgreichsten mit dem Duo Gärtner/Linke und beide waren sehr lange bei uns und man konnte was aufbauen, unsere Scoutingabteuling war auch erfolgreich, Spieler wie Gross, Da Costa, Bomber usw waren noch keine grosse Namen.....ich denke da will man wieder hin, kontinuierliche Arbeit langfristig gesehen und wenn ich mir die Vita vom Baiersdorfer anschaue war er meistens mehrere Jahre bei einem Verein, ich drucke die Daumen das es diesmal zu 1000% passt.....

  • zu Schanzer 04: willst du wirklich die damaligen Zustände beim HSV mit denen bei uns vergleichen?

    Ich bin der Meinung, dass D. Beiersdorfer mit seinen jahrelangen Erfahrungen als Profi und als Manager und Vorstandsvorsitzender bei einem Erstligaverein bei uns unterschrieben hat. Wenn er mittel- langfristig bei uns bleibt, kann er sicher was bewegen. Unser Ziel kann doch nur sein dauerhaft in der 2. Liga zu bleiben.

  • Kannst null die Verhältnisse mit dem HSV vergleichen, einer der größten Vereine in Deutschland, Haifischbeckem unter den Funktionären usw.....bei uns kann er in Ruhe arbeiten zumal auch die Medienlandschaft bei uns eine ganz andere ist als in Hamburg....

  • Wenn selbst ein erfahrener Mann wie Beiersdorfer abgelehnt wird, dann zweifle ich an einigen Forumsteilnehmern. Alles negativ zu sehen finde ich nicht hilfreich. Für mich war es eine sehr gelungene Aktion DB zu verpflichten. Allen Gegnern empfehle ich beim Backhaus Hackner nachzufragen, ob sie uns einen backen können.

  • Wenn selbst ein erfahrener Mann wie Beiersdorfer abgelehnt wird, dann zweifle ich an einigen Forumsteilnehmern. Alles negativ zu sehen finde ich nicht hilfreich. Für mich war es eine sehr gelungene Aktion DB zu verpflichten. Allen Gegnern empfehle ich beim Backhaus Hackner nachzufragen, ob sie uns einen backen können.

    Es gibt ja viele erfolglose Fußballmanager und noch viel mehr erfolglose (entlassene) Trainer aber die meisten tauchen irgendwo wieder auf und irgendwann haben sie auch Erfolg. Das Geheimnis des Erfolgs liegt im Fußball mehr als überall anders in der Kombination von Personen, Zielen und vor allem im richtigen Einsatz der Mittel.


    Von außen betrachtet ist DB und AS offensichtlich ausgestattet mit einigen finanziellen Mitteln doch erst mal eine gute Kombination!


    Vorher schon meckern ist destruktiv. Wenn nix bei rumkommt sind die auch ganz schnell wieder weg.


    Bisher waren wir auf einer kostengünstigen "Jugendstrategie", leider maximal erfolglos. Jetzt geht es an eine aufwendigere erfolgsorientierte Machart.


    Dem sollten wir mindestens so viel Zeit einräumen wie dem vorherigen.....

    Nachher meckern können wir ja dann, dafür ist das Forum da!

  • Beitrag von Paolo ()

    Dieser Beitrag wurde von Gord3n gelöscht ().
  • Für mich ist die Verpflichtung von DB eine Abwatschung und Korrektur der falschen Personalentscheidungen, die auch ein Michi Henke angesprochen hatte.

    Sternisa raus aus dem Fußballgeschäft nur noch kaufmännischer GF wie Spitzauer.

    Und Malte Metzelder bekommt einen erfahrenen Mann an die Seite gestellt der ihn einarbeiten, leiten und vielleicht auch kontrollieren soll.

    Jetzt bräuchte es meiner Meinung nach noch einen Mental Coach. Wenn ich sehe wie verunsichert unsere Jungs aufs Tor schießen.


    Trotzdem braucht es ein Wunder, wenn der Klassenerhalt irgendwie klappen sollte oder eine grunderneuerte Mannschaft im Winter auf 3 bis 5 Positionen.

    ""Es ist wichtig, dass man 90 Minuten mit voller Konzentration an das nächste Spiel denkt." Lothar Matthäus

  • ...Jetzt bräuchte es meiner Meinung nach noch einen Mental Coach. Wenn ich sehe wie verunsichert unsere Jungs aufs Tor schießen...

    Der "Psychofaktor" darf auf keinen Fall außer acht gelassen werden. Dazu gibt es interessanten Artikel auf BR24.

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    Ein Punkt aus zehn Spielen. Der historisch schlechte Saisonstart der Fürther zeigt einmal mehr, wie schwer es Aufsteiger in der Bundesliga haben. Wie also…
    www.br.de

    Hier geht's zwar um Stefan Leitl und seine Färder, doch deren Situation ist wohl der unseren vergleichbar. Hier nur eine kleiner Auszug;


    "Denn neben der Umstellung auf ein anderes Spielniveau und -Tempo ist es auch aus psychologischer Sicht schwierig, den Sprung vom Favoriten-Team in Liga zwei zum Underdog in Liga eins hinzubekommen, sagt der Ulmer Sportpsychologe Markus Gretz: "Nach einem Aufstieg tun sich Vereine oft schwer, sich mit den neuen Gegebenheiten zurechtzufinden. Du hast eine Saison lang viele sportliche Erfolge gefeiert. Und plötzlich gibt es eine Serie von Niederlagen."

    Eine solche Niederlagenserie sei für erfolgsverwöhnte Sportlerinnen und Sportler nicht leicht zu verarbeiten: "Natürlich beginnt dann das Grübeln: Woran liegt es? Sind wir nicht gut genug? Liegt es an etwas anderem? Es beginnen die Selbstzweifel", sagt Gretz und weist auf die zusätzlichen Schwierigkeiten hin, die ein Team-Sport - wie es der Fußball nun mal ist - mit sich bringt: "Gerade im Mannschaftssport hinterfragen die Spieler dann nicht nur sich selbst, sondern auch die Mitspieler, das Konzept des Trainers. Das schlägt zusätzlich auf die Stimmung und die Motivation."


    Das Problem sitzt halt oft auch zwischen den Ohren.

  • Entscheidend wird sein wie der Weg besprochen wurde, wenn wir absteigen sollten.

    Natürlich wird dies jetzt nicht kommuniziert, aber ich hoffe dringend, dass dies auch besprochen wurde. Ich hoffe, dass dies nicht Eintritt. Jedoch wäre es für mich unverständlich, wenn wir dann wieder neu anfangen würden.